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Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen

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Definition von 3G, 2G und 2G-Plus

3G = Genesen, geimpft oder getestet.

2G = Geimpft oder genesen. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre & Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Weiterhin ersetzt bei Schülerinnen und Schülern unter 18 Jahren die regelmäßige (Schnell-) Testung in der Schule die sog. „2G-Erfordernis“, in nahezu allen Bereichen.

2G-Plus = Geimpft oder genesen und zusätzlich mit Antigen-Schnelltest getestet. Ausgenommen sind Kinder unter 18 Jahren und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Weiterhin ersetzt bei Schülerinnen und Schülern unter 18 Jahren die regelmäßige (Schnell-) Testung in der Schule die sog. „2G-Erfordernis“ in nahezu allen Bereichen.

Freizeitaktivitäten & Veranstaltungen im privaten/öffentlichen Raum

Stand: 25. November 2021

Die Verordnung der Landesregierung regelt die landesweit geltende Schutzmaßnahmen. Die Regelungen dienen dem Ziel, die weitere Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern. Dieses überträgt sich regelmäßig von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion aber auch durch die Atemluft über sogenannten Aerosole. Die nachfolgend dargestellten Regelungen tragen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung bei. Die lokalen Behörden vor Ort (Gesundheitsämter) sind befugt, über die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) hinausgehende Maßnahmen anzuordnen. Mehr dazu hier.

Die hier dargestellten Regelungen sind landesweit geltende Schutzmaßnahmen, die durch regionale Maßnahmen (je nach Infektionsgeschehen) ergänzt bzw. erweitert werden können.

  1. Allgemeiner Hinweis zur Verschärfung der Nachweispflicht
  2. Gastronomie
  3. Verkaufsstätten und weitere Einrichtungen mit Kundenkontakt
  4. Treffen und Veranstaltungen im privaten Raum
  5. Treffen und Veranstaltungen im öffentlichen Raum
  6. Chor- und Orchesterproben
  7. Musikunterricht
  8. Sportausübung im Verein
  9. Vereinstreffen
  10. Trauerfeiern, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte
  11. Tanzlokale, Clubs , Discotheken
  12. Fahrgemeinschaften
  13. Übernachtungen im Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung
  14. Statistik und Bulletin

Allgemeiner Hinweis zur Verschärfung der Nachweispflicht

Die Teilnahme an Veranstaltungen in Innenräumen oder das Betreten von vielen Einrichtungen ist ab Donnerstag, 25. November 2021, nur noch mit Impf- oder Genesenennachweis möglich (2G). Konkret betrifft dies die Innenbereiche bei Veranstaltungen, Messen und im Kulturbetrieb, in Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen. In Diskos, Clubs und Prostitutionsstätten ist zusätzlich noch ein aktueller Test erforderlich.

Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist künftig nur Beschäftigten mit 3G-Status erlaubt. Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status zur Erfüllung der Kontroll- und Dokumentationspflichten einsehen und verarbeiten. Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten weiterhin mindestens zweimal wöchentlich ein Testangebot machen. Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen. Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden - es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen.

Weitere Informationen dazu: https://www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-Infektionsschutzgesetz/faq-infektionsschutzgesetz.html

Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, ist ein Antigentestnachweis ausreichend. Weiterhin ersetzt bei Schülerinnen und Schülern unter 18 Jahren die regelmäßige (Schnell-) Testung in der Schule die sog. „2G-Erfordernis“ in nahezu allen Bereichen.

Wenn Sie sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, benötigen Sie von Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt ein Attest, in dem glaubhaft versichert wird, dass keine Impfung durchgeführt werden kann.

Die Ständige ImpfkommissionÖffnet sich in einem neuen Fenster spricht eine klare Impfempfehlung für ungeimpfte Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie für ungeimpfte Stillende aus.

Dementsprechend sind auch ungeimpfte Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel sowie ungeimpfte Stillende nicht von der Nachweispflicht ausgenommen.

Hinweis zur Verschärfung der Maskenpflicht

Als Bestandteil der unabdingbaren AHA+L Regeln gilt die Maskenpflicht in Innenräumen durchgehend nunmehr auch, wenn feste Plätze eingenommen werden in Schulen, Hochschulen, sonstigen Bildungseinrichtungen, Übernachtungsbetrieben, bei Veranstaltungen, in Kinos, Theatern sowie in entsprechenden Arbeitsplatzsituationen. In der Gastronomie kann die Maske notwendigerweise an Sitzplätzen abgenommen werden.

Gastronomie

Gaststätten, Mensen, Hotels, Eisdielen, Eiscafés und andere Gewerbe dürfen Speisen und Getränke zur Abholung oder Lieferung anbieten, wenn ein Abstands- und Hygienekonzept (§ 5 CoSchuV) vorliegt und umgesetzt wird. Außerdem können Speisen und Getränke vor Ort angeboten werden, wenn sichergestellt ist, dass in der Innengastronomie nur Personen mit Impf- oder Genesenennachweis anwesend sind und ein Abstands- und Hygienekonzept (§ 5 CoSchuV) vorliegt und umgesetzt wird. Den Betreibern ist es freigestellt, in ihren Einrichtungen 2G-plus umzusetzen (Zutritt ausschließlich für Genesene und Geimpfte mit zusätzlichem Testnachweis)

Die Nachweispflicht gilt nicht für Betriebsangehörige in Kantinen und in Mensen.

In der Gastronomie kann die Maske am Sitzplatz weiterhin abgenommen werden.

Verkaufsstätten und weitere Einrichtungen mit Kundenkontakt

Der Betrieb von Einrichtungen des Groß- und Einzelhandels, einschließlich der Wochenmärkte, Spezialmärkte und vergleichbaren Verkaufsveranstaltungen sowie Direktverkäufe vom Hersteller oder Erzeuger und der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen ist zulässig, wenn für den Publikumsbereich ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 CoSchuV vorliegt und umgesetzt wird. Den Betreibern ist es freigestellt, in Geschäften, die nicht der Grundversorgung dienen, 2G-plus umzusetzen (Zutritt ausschließlich für Genesene und Geimpfte mit zusätzlichem Testnachweis).

Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist künftig nur Beschäftigten mit 3G-Status erlaubt.

Weitere Informationen auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und SozialesÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Treffen und Veranstaltungen im privatem Raum

Für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten in der Wohnung gilt:

Es wird dringend empfohlen, an größeren Zusammenkünften oder Treffen mit anderen Hausständen in Innenräumen nur mit einem negativen Testergebnis teilzunehmen, auch wenn dies nicht angeordnet ist; die zugrundeliegende Testung sollte höchstens 24 Stunden zurückliegen. Dies gilt auch für geimpfte oder genesene Personen.

Jede Person ist darüber hinaus angehalten, sich so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt. Bei persönlichen Begegnungen, insbesondere mit Menschen, für die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, ist besondere Vorsicht walten zu lassen.

Nehmen an der privaten Zusammenkunft mehr als 25 Personen teil, wird ein Negativnachweis und ein Abstands- und Hygienekonzept sowie das Tragen einer medizinischen Maske, wenn sich Personen unterschiedlicher Hausstände gemeinsam in einem geschlossenen Raum aufhalten, dringend empfohlen. Dies gilt auch für geimpfte oder genesene Personen.

Sie stehen auch in Ihrer Freizeit in der Verantwortung, die Infektionsmöglichkeiten so gering wie möglich zu halten und verantwortungsbewusst mit Ihren Mitmenschen umzugehen. In geschlossenen Räumen wird eine regelmäßige Belüftung dringend empfohlen; wo die Möglichkeit besteht, sollten private Zusammenkünfte im Freien (Garten oder Balkon) abgehalten werden, da hier ein erheblich geringeres Infektionsrisiko besteht. Die Nachvollziehbarkeit der Kontakte sollte gewährleistet sein.

Treffen und Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Jede Person ist angehalten, sich so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt. Bei persönlichen Begegnungen, insbesondere mit Menschen, für die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, ist besondere Vorsicht walten zu lassen.

Treffen mit mehr als 25 Personen fallen unter die Regelungen zu Veranstaltungen.

Veranstaltungen und Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind bei mehr als 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Im Freien dürfen bei mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nur Personen mit Negativnachweis (geimpft, genesen, getestet) eingelassen werden.
  • In geschlossenen Räumen gilt 2G, es dürfen nur geimpfte und genesene Personen eingelassen werden.
  • Ein Abstands- und Hygienekonzept muss vorliegen und umgesetzt werden.
  • Bei Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Freien muss eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegen. Mindestens 90 Prozent der Personen muss geimpft oder genesen sein.
  • Großveranstaltungen in Innenräumen sind bei mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern genehmigungspflichtig.

Chor- und Orchesterproben

Musik und Theaterproben von Laienensembles können grundsätzlich ohne Personenbeschränkung stattfinden. Bei Zusammenkünften von mehr als 25 Personen gelten die Veranstaltungsregeln. Das heißt

  • In Innenräumen bei mehr als 25 Personen müssen alle Anwesenden entweder geimpft oder genesen sein.-
  • Im Freien ist erst bei mehr als 1.000 Personen ein Negativnachweis erforderlich.

Unabhängig davon, ob die Zusammenkunft drinnen oder draußen stattfindet muss ein Abstands- und Hygienekonzept umgesetzt werden.

Das Hygienekonzept muss umfassen:

  • Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen,
  • Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung der Mindestabstände oder andere geeignete Schutzmaßnahmen
  • Regelungen über gut sichtbare Aushänge und Hinweise über die einzuhaltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen
  • Maskenpflicht in Innenräumen.

Musikunterricht

Musikunterricht – auch mit Blasinstrumenten – ist gestattet, da hier ein Bildungsauftrag besteht. Lehrende und Lernenden sind zum Spielen von Blasinstrumenten von der Pflicht des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit, sofern die Abstände von 1,5 Metern und die geltenden Hygieneregeln eingehalten werden und regelmäßiger Luftaustausch gewährleistet ist.

Bei außerschulischen Bildungsangeboten (Musikschule, VHS), in Hochschulen, Berufsakademien und Musikakademien ist jedoch ein Negativnachweis nach § 3 (geimpft genesen oder getestet) erforderlich.

Sportausübung im Verein

In Sportstätten ist die Sportausübung zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt. In gedeckten Sportstätten dürfen nur Personen mit qualifiziertem Negativnachweis (geimpft oder genesen) anwesend sein.

Beschäftigten in Sportstätten ist der Zutritt zur Arbeitsstätte künftig nur mit 3G-Status erlaubt. Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status zur Erfüllung der Kontroll- und Dokumentationspflichten einsehen und verarbeiten, aber nicht langfristig speichern. Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen. Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden – es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen.

Weitere Informationen dazu: https://www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-Infektionsschutzgesetz/faq-infektionsschutzgesetz.htmlÖffnet sich in einem neuen Fenster

Vereinstreffen

Für das Treffen von Vereinen gilt das zu Veranstaltungen und Zusammenkünften Gesagte.

Trauerfeiern, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte

Trauerfeierlichkeiten, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte sind unabhängig von der Personenzahl zulässig, wenn ein Abstands- und Hygienekonzept umgesetzt wird.

Die Kirchen und Religionsgemeinschaften stellen außerdem Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung auf, die sich an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sowie den entsprechenden Regelungen der CoSchuV orientieren.

Tanzlokale, Clubs, Diskotheken

Der Betrieb von Tanzlokalen, Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen ist im Freien zulässig, wenn

  1. nur Personen mit einem Negativnachweis (getestet oder geimpft) anwesend sind,
  2. eine Kontaktdatenerfassung erfolgt,
  3. nur eine Person je 5 Quadratmeter Verkehrsfläche eingelassen wird,
  4. ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegt und umgesetzt wird.

Für den Betrieb in Innenräumen gilt zusätzlich, dass nur geimpfte oder genesene Gäste mit einem Antigen- oder PCR-Testnachweis eingelassen werden dürfen. Der Betrieb zu gastronomischen Zwecken ist unter Einhaltung der für die Gastronomie geregelten Regelungen mit Genehmigung des zuständigen Gesundheitsamtes zulässig.

2G plus Test

In folgenden Bereichen besteht die Möglichkeit, ausschließlich Geimpften und Genesenen mit Antigen- oder PCR-Testnachweis den Zutritt zu gestatten (2G-plus-Test-Zugangsmodell):

  • Veranstaltungen und Kulturbetrieb
  • Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften
  • Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen
  • Freizeiteinrichtungen (bspw. Schwimmbäder, Fitness-Studios, Zoos und Spielbanken)
  • Schlösser und Museen
  • Sportstätten
  • Verkaufsstätten (außer Grundversorgung)
  • Gaststätten
  • Übernachtungsbetriebe
  • körpernahe Dienstleistungen

Wird das 2G-plus-Test-Zugangsmodell umgesetzt, entfallen die Maskenpflicht, die Pflicht zu Abstands- und Hygienekonzepten sowie die Kapazitätsbeschränkungen. Für das Personal gilt 3G nach § 28b IfSG.

Auch Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sowie ungeimpfte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (bislang unter 12 Jahren) können an 2G-plus-Test-Veranstaltungen teilnehmen oder Einrichtungen mit 2G-plus-Test-Regelung betreten. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Corona-Test, bei Schülerinnen und Schülern also beispielsweise das Testheft.

In Tanzlokalen, Clubs und Diskotheken ist für Jugendliche weiterhin ein Impfnachweis, Genesenennachweis oder Nukleinsäurenachweis (PCR-Test) erforderlich.

Fahrgemeinschaften

Für Fahrgemeinschaften gilt, dass diese grundsätzlich möglich sind. Wir empfehlen, wechselnde Personengruppen innerhalb der Fahrgemeinschaft zu vermeiden und Hygieneregeln zu beachten. Das Tragen einer medizinischen Maske wird empfohlen, wenn Personen aus verschiedenen Haushalten in einem Fahrzeug sitzen.

Übernachtungen im Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung (z.B. Hotel, Ferienwohnung, Pension, Herberge, Campingplatz)

Touristische Übernachtungen sind fortan nur für geimpfte und genesene Personen mit entsprechendem Negativnachweis möglich. Für geschäftliche und sonstige erforderliche Übernachtungen ist auch ein Testnachweis ausreichend, der bei mehreren aufeinanderfolgenden Übernachtungen täglich vorgewiesen werden muss.

Gemeinschaftseinrichtungen wie Speiseräume, Aufenthaltsräume, Sportanlagen, Saunen und Fitnessräume dürfen analog den übrigen Regelungen nur von Geimpften und Genesenen genutzt werden.

Statistik und Bulletin

Erfassung von Genesenen in der Statistik

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir derzeit keine über die auf unserer Homepage veröffentlichten Zahlen hinausgehende Informationen bereitstellen können. Der Status „genesen“ wird nicht gemeldet, erfasst oder übermittelt. Daten darüber, ob ein Patient wieder genesen ist, werden nicht erhoben. Aus epidemiologischer Sicht ist diese Erhebung nicht sinnvoll und auch nicht gesetzlich vorgesehen. Das RKI errechnet diese Angaben mit den ihm vorhandenen Informationen (Algorithmus). So wird die Angabe der bestätigten COVID-19-Fälle um weitere relevante Daten sowie errechnetem Krankheitsende ergänzt. Hier können Sie auch einige weitergehende Informationen erhalten.

Stadtteil bzw. gemeindebezogene Zahlen

Daten für einzelne kreisangehörige Gemeinden können wir leider nicht zur Verfügung stellen. In unserem täglichen Bulletin sind die Zahlen für die Landkreise enthalten. Einige Kommunen haben eigene Erhebungen veröffentlicht. Diese sind jedoch aufgrund unterschiedlicher Meldezeitpunkte nicht ganz mit unseren Zahlen vergleichbar. Das RKI errechnet diese Angaben mit den ihm vorhandenen Informationen (Algorithmus). So wird die Angabe der bestätigten COVID-19-Fälle um weitere relevante Daten sowie um das errechnete Krankheitsende ergänzt. Hier können Sie auch einige weitergehende Informationen erhalten.

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