Tigermücke

FAQ zur Tigermücke

Lesedauer:15 Minuten:

Woher kommt die Asiatische Tigermücke und wie kam sie nach Hessen?

Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) stammt ursprünglich aus Südostasien. Durch den globalisierten Waren- und Reiseverkehr wird sie seit Jahrzehnten weltweit verschleppt. 1979 wurde sie zum ersten Mal in Europa (Albanien) entdeckt. Ca. 10 Jahre später tauchte die Asiatische Tigermücke in Italien (Genua) auf, dort vermutlich eingeschleppt aus Nordamerika, und verbreitet sich seither über den Mittelmeerraum in Richtung Norden.

2007 erfolgte der erste Nachweis in Deutschland auf einem Autobahnparkplatz an der A5 nahe der deutsch-schweizerischen Grenze. Seither wurde die Asiatische Tigermücke in Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen gefunden.

Wo wurde die Asiatische Tigermücke bisher in Hessen nachgewiesen?

Im Sommer 2018 und 2019 wurde die Asiatische Tigermücke in einem Wohngebiet der Stadt Frankfurt am Main nachgewiesen. In den Jahren 2020 und 2021 wurde sie dort allerdings nicht mehr gefunden. Seit 2019 findet man sie außerdem in Oestrich-Winkel. Dort führt die KABS (Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage) e.V. die allgemeine Stechmückenbekämpfung durch.

Ob, und wenn ja, wo die Asiatische Tigermücke noch in Hessen verbreitetet ist, untersucht die Geschäftsstelle Klimaanpassung des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen (HLPUG). Das HLPUG führt ein Stechmücken-Monitoring durch, welches gemeinsam mit der Gesundheitsabteilung des HMSI aufgebaut wurde/wird.

Bei fraglichen Mückenfunden oder Fragen zum hessischen Stechmücken-Monitoring, erreichen Sie die Geschäftsstelle Klimaanpassung des HLPUG unter folgender E-Mail-Adresse:

klimaanpassung-muecken@hlpug.hessen.de

Wie erkenne ich die Asiatische Tigermücke? Gibt es Verwechslungsmöglichkeiten?

Die Asiatische Tigermücke misst ca. 0,5 – 1 cm und ist im Vergleich zu unseren einheimischen Arten eine relativ kleine Stechmücke. Sie ist am ganzen Körper auffällig schwarz-weiß gestreift. Das unterscheidet sie klar von anderen einheimischen Stechmückenarten.

Sie wird meist mit der Ringelschnake (Culiseta annulata) verwechselt, die aber größer und schwarz-gelb bzw. schwarz-bräunlich gestreift ist. Im Gegensatz zur Ringelschnake ist die Asiatische Tigermücke außerdem tagaktiv. Ein besonders auffälliges Merkmal der Tigermücke ist der weiße Streifen, der sich vom Hinterkopf über den Rücken bis hin zum Flügelansatz erstreckt.

Überlebt die Asiatische Tigermücke in Hessen?

Die Tigermücke ist eine sehr anpassungsfähige Stechmückenart und in der Lage, trocken- und kälteresistente Eier zu bilden. Während die Larven und Puppen der Mücken bei Temperaturen unter 11 °C absterben, überdauern die Eier der adulten Tiere auch Temperaturen bis zu -10 °C. Daher ist es möglich, dass eine neue Generation Mücken im Frühjahr aus den Eiern schlüpft, auch wenn die Larven, Puppen und adulten Tiere den Winter nicht überleben.

Der voranschreitende Klimawandel und die damit einhergehenden milder werdenden Winter tragen ebenfalls dazu bei, dass sich die Tigermücke in unseren Breiten wohlfühlt.

Gibt es noch andere nicht heimische Arten in Hessen?

Nach aktuellem Stand wurden in Hessen bisher drei nicht heimische Stechmückenarten nachgewiesen: Die Japanische Buschmücke, die Asiatische Tigermücke und Aedes koreicus.

In Deutschland und auch Hessen kommen inzwischen viele ursprünglich eingeschleppte oder eingewanderte Tier- und Pflanzenarten vor. Experten schätzen die Anzahl nicht heimischer Arten in Europa auf 12.000. Davon werden 10-15 % negative Auswirkungen auf die einheimische biologische Vielfalt zugeschrieben.

Derzeit werden jedoch nur 66 Tier- und Pflanzenarten aufgrund ihrer Schadwirkung auf die Umwelt auf der Unionsliste (EU-Verordnung Nr. 1143/2014) der gebietsfremden und invasiven Arten gelistet – für sie gelten bestimmte Bekämpfungsmaßnahmen. Beispiele sind der Waschbär, die Nilgans, der Marmorkrebs oder das Drüsige Springkraut. Stechmückenarten stehen nicht auf dieser Liste.

Wo lebt die Asiatische Tigermücke auf meinem Grundstück / in meinem Garten?

Die Tigermücke ist hervorragend an unseren Lebensraum angepasst. Eier, Puppen und Larven findet man in kleinen Wasseransammlungen. Die erwachsenen Tiere können fliegen und sich von den Brutstätten entfernen. Die Tigermücke ist recht flugfaul und fliegt daher nur rund 100-200 m weit.

Mögliche Brutstätten sind: Abflüsse, Teiche, Regentonnen, Blumenvasen, Blumentopfuntersetzer, Vogeltränken, alte Autoreifen, Planschbecken, verstopfte Dachrinnen, ungenutzte mit Wasser gefüllte Gießkannen und Eimer oder Wasser auf Abdeckplanen sowie jegliche Behälter, in denen sich Regenwasser ansammeln kann oder sich stehendes Wasser befindet.

Ist die Asiatische Tigermücke gefährlich für die Gesundheit? Welche Krankheiten werden von der Asiatischen Tigermücke übertragen?

Wie bei anderen Stechmücken auch, saugen ausschließlich die Weibchen Blut, welches sie für die Bildung ihrer Eier benötigen. Die Tigermücke ist tagaktiv und sehr stechfreudig. Der Stich der Tigermücke ist selbst eher ungefährlich und geht meist mit den typischen unangenehmen Folgen eines Mückenstichs wie Juckreiz und Schwellung der betroffenen Stelle einher.

Allerdings ist die Asiatische Tigermücke potenzieller Überträger verschiedener Krankheitserreger. Sie ist in der Lage Dengue-, Chikungunya-, West-Nil-, Zika- oder Gelbfieber-Viren zu übertragen. Tiere, die Krankheiten übertragen, werden als Vektoren (das bedeutet Krankheitsüberträger) bezeichnet.

Allerdings trägt die Mücke den Erreger nicht von Natur aus in sich. Die Tigermücke muss zunächst einen infizierten Menschen stechen, der solche Viren im Blut aufweist, um selbst Überträger werden zu können. Die Tigermücke hat die Eigenschaft, kurz aufeinanderfolgende Blutmahlzeiten an mehreren Individuen zu sich zu nehmen. Diese Eigenschaft erhöht das Übertragungspotenzial.

In Hessen wurde bisher keine Übertragung dieser Infektionen durch eine Asiatische Tigermücke bei einem Menschen dokumentiert.

Wie kann ich mich vor der Asiatischen Tigermücke schützen?

Der wirksamste und nachhaltigste Schutz ist, den Mücken die Möglichkeit zum Brüten zu nehmen und so deren Ansiedelung von vornerein zu verhindern. Die Ansiedelung der Tigermücke auf dem eigenen Grundstück bzw. im eigenen Garten kann mit einfachen Handgriffen verhindert werden:

Wasseransammlungen in Blumentopfuntersetzern, ungenutzten Gießkannen oder Eimern, sollten vermieden und Regentonnen abgedeckt werden. Wasser in Vogeltränken oder Planschbecken sollte regelmäßig mindestens einmal wöchentlich ausgetauscht wird. Zudem sollten Regenrinnen mehrmals im Jahr vom Laub befreit werden, damit sich kein Wasser darin staut. Bei der Grabpflege auf dem Friedhof können Sie darauf achten, ungenutzte Blumenvasen auf den Kopf zu stellen.

Auch Teiche bieten eine Brutstätte für Stechmücken. Fische und die in naturbelassenen Gartenteichen lebenden Insekten wie Libellenlarven, Wasserkäfer und Wasserwanzen fressen Stechmückenlarven und reduzieren so auf natürliche Weise die Mücken. In frisch angelegten oder nicht naturbelassenen Teichen fehlen diese natürlichen Gegenspieler jedoch. Fördern Sie daher die Biodiversität Ihres Gartenteiches.

Sollten sich dennoch die unerwünschten Stechmücken angesiedelt haben, können nach fachlicher Beratung biologische Mittel zur Bekämpfung eingesetzt werden, beispielsweise B.t.i.-Tabletten (Biozid).

Um sich vor den Stichen zu schützen, helfen wie bei allen Stechmücken herkömmliche Mittel wie Mückensprays und Mückennetze, um die Tiere fern zu halten. Ansonsten schützt lange, stichdichte oder imprägnierte Kleidung vor den Stichen.

Was, wenn ich von einer Asiatischen Tigermücke gestochen wurde?

Nach aktuellem Stand der Verbreitung der Asiatischen Tigermücken sowie der durch diese möglicherweise übertragbaren Krankheitserreger ist ein Stich der Mücke in Deutschland bzw. Hessen kein Grund zur Beunruhigung. Sie können den Stich wie einen üblichen Mückenstich beispielsweise mit Juckreiz-lindernden Salben behandeln.

Sollten wenige Tage nach einem Stich plötzlich grippeähnliche Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, starke Kopfschmerzen oder Erschöpfungszustände eintreten, sollten Sie zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abklären zu lassen. Gleiches gilt besonders, wenn die Beschwerden nach einem Auslandsaufenthalt in Risikogebieten, in denen sowohl Stechmücken als auch Krankheitserreger verbreitet sind, auftreten. Beispielsweise nach einem Urlaub in südeuropäischen Ländern, Südostasien oder Mittel- und Südamerika.

Wer berät mich bei Gesundheitsfragen?

Bei gesundheitlichen Fragen zu den durch die Asiatische Tigermücke und anderen Vektoren übertragenen Krankheiten wie Zika, Dengue, Gelbfieber oder Chikungunya berät Sie Ihr Hausarzt oder Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Ihr Hausarzt informiert Sie ebenfalls über mögliche Schutzimpfungen, die Sie vor einem Auslandsaufenthalt in Risikogebieten vornehmen sollten. Hierzu zählt beispielsweise der Gelbfieber-Impfschutz vor Reisen, z.B. nach Afrika.

Welche Maßnahmen zur Prävention, Überwachung und Bekämpfung der Asiatischen Tigermücke werden in Hessen ergriffen bzw. sind vorgesehen?

Die Geschäftsstelle Klimaanpassung des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) hat die Situation in Hessen im Blick. Sie führt seit 2020 ein Stechmücken-Monitoring in Hessen durch. Das Monitoring wurde/wird gemeinsam mit der Gesundheitsabteilung des HMSI als Koordinierungsstelle aufgebaut.

Perspektivisch soll ein Stechmücken- und Zecken-Monitoring dauerhaft etabliert werden. Außerdem sollen die sich möglicherweise in den Tieren befindenden Krankheitserreger bestimmt werden. Die hierbei gewonnenen Informationen dienen anschließend als Grundlage für weiterführende Maßnahmen des Gesundheitsschutzes.

Außerdem ist die Bevölkerung eine wichtige Zielgruppe im gemeinsamen Kampf gegen die Asiatische Tigermücke. Sie kann die Ansiedelung der Asiatischen Tigermücke durch einfache Maßnahmen im eigenen Garten und auf dem eigenen Grundstück verhindern. Daher sind Maßnahmen zur Information der Öffentlichkeit, wie diese FAQ, jährliche Pressemitteilungen und unser Flyer (s. unten), essentiell.

Bei fraglichen Mückenfunden oder Fragen zum hessischen Stechmücken-Monitoring, erreichen Sie die Geschäftsstelle Klimaanpassung des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen (HLPUG) unter folgender Emailadresse: klimaanpassung-muecken@hlpug.hessen.de

Kann ich eingefangene Mücken zur Bestimmung einschicken?

Eingefangene Stechmücken können zur Artbestimmung an den sogenannten Mückenatlas geschickt werden. Der Mückenatlas ist ein Citizen Science-Projekt des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. und des Friedrich-Loeffler-Instituts (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit). Werden Sie Mückenjäger und tragen Sie ganz einfach zur Erstellung des Mückenatlas Deutschlands bei. So leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Forschung und auch zum Gesundheitsschutz.

Weiterführende Informationen zum Projekt sowie die Anleitung zum Einsenden der Stechmücken erhalten Sie unter mueckenatlas.com/Öffnet sich in einem neuen Fenster.

Wieso ist meine Mithilfe bzw. die Mithilfe der Bevölkerung so wichtig?

Die Asiatische Tigermücke ist sehr gut angepasst an den urbanen Lebensraum. Sie nutzt bevorzugt kleine stehende und künstliche Wasseransammlungen wie Blumentopfuntersetzer, Vasen, Regentonnen, verstopfte Dachrinnen oder alte Autoreifen als Brutstätten. Solche Wasseransammlungen sind im Frühjahr und Sommer auf vielen Grundstücken und in den Gärten der Bevölkerung zu finden, weshalb sich die Asiatische Tigermücke in Siedlungsbereichen wunderbar ausbreiten kann.

Da Sie die Situation auf Ihrem eigenen Grundstück oder im Garten am besten im Blick haben, ist Ihre Mithilfe gefragt. Sie können mit wenigen Handgriffen wichtige Maßnahmen ergreifen, die einer Ansiedelung der Asiatischen Tigermücke auf Ihrem Grundstück entgegenwirken. Außerdem können Sie Mücken einfangen und zur Artbestimmung zum Mückenatlas senden.

An wen kann ich mich bei Rückfragen wenden?

Bei fraglichen Mückenfunden oder Fragen zum hessischen Stechmücken-Monitoring, erreichen Sie die Geschäftsstelle Klimaanpassung des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen (HLPUG) unter folgender E-Mail-Adresse:

klimaanpassung-muecken@hlpug.hessen.de

Bei weiteren Fragen zum Thema B.t.i. und Naturschutz wenden Sie sich bitte an das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie:

Dr. Aljoscha Kreß, Telefon: +49 (0)611 6939-0, E-Mail: aljoscha.kress@hlnug.hessen.de

 

Was sind B.t.i.-Tabletten und wo bekomme ich sie her?

Wenn die Beseitigung von Brutstätten auf dem Grundstück einer Ansiedelung der Asiatischen Tigermücke nicht entgegenwirken konnte, können weiterführende Maßnahmen ergriffen werden.

Zur Bekämpfung von Stechmücken können biologische Mittel (Biozide) eingesetzt werden, wie zum Beispiel B.t.i. Der Wirkstoff, ein Eiweiß, wird aus dem namensgebenden Boden-Bakterium Bacillus thuringiensis israelensis gewonnen., Dieses tötet gezielt Stechmückenlarven ab. B.t.i. gibt es in Tablettenform (Culinex Tab) zur Anwendung für Haus und Garten. Die Tabletten sind frei im Internet oder Fachhandel (Baumarkt, Gartencenter) erhältlich. Wir empfehlenden Einsatz von B.t.i. aber nur nach fachlicher Beratung, da B.t.i. in geringerem Maße auch Larven anderer Mückenarten abtötet.

Wenn Ihre Gemeinde Mitglied der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) e.V. ist, können Sie B.t.i.-Tabletten auch an von der Gemeinde festgelegten öffentlichen Ausgabestellen (i.d.R. das Rathaus) beziehen. Weiterführende Informationen zur Arbeit und den Projekten der KABS e.V. sowie dem Thema B.t.i. erhalten Sie unter www.kabsev.deÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Sind B.t.i.-Tabletten gefährlich für die Umwelt?

Die biologische Bekämpfung von Stechmückenlarven mit B.t.i. stellt im Vergleich zu chemischen Mitteln die umweltverträglichere Methode dar. B.t.i. tötet hoch selektiv Mückenlarven ab, das Mittel ist unwirksam für andere Entwicklungsstadien wie Eier, Puppen oder adulte Stechmücken. B.t.i. wirkt in geringerem Maße auch gegen Larven anderer Mückenarten, wie zum Beispiel Zuckmücken. Um die Auswirkungen von B.t.i. auf Nicht-Ziel-Organismen so gering wie möglich zu halten, ist eine sachgemäße Anwendung und genaue Dosierung unbedingt erforderlich. Holen Sie sich vor dem Einsatz fachlichen Rat ein. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist nicht von einer schädigenden Wirkung auf den Menschen (und andere Säugetiere, z.B. Haustiere wie Katzen oder Hund) durch B.t.i. auszugehen.

Die Bekämpfung der Stechmückenlarven mit B.t.i. wird unter anderem von der Nationalen Expertenkommission für Stechmücken (Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) empfohlen und seit mehr als vier Jahrzehnten von der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) e.V. angewandt. Weiterführende Informationen zur Arbeit und Projekten der KABS e.V. sowie dem Thema B.t.i. erhalten Sie unter www.kabsev.deÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Bei weiteren Fragen zum Thema B.t.i. und Naturschutz wenden Sie sich bitte an das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie:

Dr. Aljoscha Kreß, Telefon: +49 (0)611 6939-0, E-Mail: aljoscha.kress@hlnug.hessen.de

 

 

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