Förderausschreibung

Gemeindepfleger*innen (früher Gemeindeschwester 2.0)

Lesedauer:2 Minuten:

In den ländlichen Gebieten in Hessen leben immer mehr ältere als jüngere Menschen. Deswegen werden zunehmend Unterstützungsleistungen für die ältere Bevölkerung benötigt. Nicht nur Leistungen, die durch Gesetztestexte vorgegeben sind, sondern auch Zuwendung in vielfältiger Weise.

Um dem Anspruch einer flächendeckenden vollumfänglichen Versorgung gerecht werden zu können, hat die Landesregierung bereits 2018 einen ersten Förderaufruf „Gemeindeschwester 2.0“ initiiert. Eine Fortsetzung des Förderaufrufs wird voraussichtlich 2023 in einer Förderrichtlinie münden.

Kern des Aufrufs ist die Förderung eines möglichst langen selbstbestimmten und selbstständigen Lebens von Seniorinnen und Senioren in ihrem vertrauten Umfeld. Die Unterstützungsleistungen der Gemeindepflegerin oder des Gemeindepflegers sollen den Eintritt von Pflegebedürftigkeit vermeiden und orientieren sich an den Bedürfnissen älterer Menschen. Im Zuge einer präventiven, vorbeugenden und sorgenden Arbeitsweise werden mögliche Unterstützungsbedarfe in den gesundheitlichen, pflegerischen und sozialen Bereichen ermittelt und in geeignete Angebote sowie Hilfe vor Ort vermittelt (Verweisberatung). Die Gemeindepflegerin oder der Gemeindepfleger ergänzen bestehende Strukturen und schließen dadurch eine Lücke.

Das Ziel ist, gleichwertige Lebensverhältnisse in städtischen und ländlichen Gegenden zu schaffen und eine nachhaltige Fachkräftesicherung zu fördern.

Die benötigten Antragsunterlagen erhalten Sie auf Anfrage an die E-Mail Adresse: Gesundheitsnetze@hsm.hessen.de

Informationen

Bergstraße
Landkreis Bergstraße
Frau Uta Brand
Frau El-Abed
Tel.: 06253 809-53
E-Mail: paula@kreis-bergstrasse.de

Darmstadt
Kreisfreie Stadt Darmstadt und Deutsches Rotes Kreuz Darmstadt-Stadt e. V.
Frau Katharina Müller
Tel.: 06151 3606-150
Mobil: 0176 13606613
E-Mail: katharina.mueller@drk-darmstadt.de

Darmstadt-Dieburg
Zentrum der Medizinischen Versorgung
Da-Di MVZ GmbH in Trägerschaft des Landkreises, Stadt Ober-Ramstadt
Frau Stefanie Rudolph
Tel.: 06154 6945457
Mobil: 0162 2906810
E-Mail: casemanager@mvz-dadi.de
Herr Christof Salzmann
Tel.: 06154 6945457
Mobil: 0173 1903986
E-Mail: gesundheitslotse@mvz-dadi.de

Fulda - Landkreis
Landarzt MVZ Rhön GmbH,
Gemeinde Poppenhausen
Frau Olga Becker
Tel.: 06658 2729-770
E-Mail: verah@landarzt-mvz-rhoen.de
Frau Alexandra Baier
Tel.: 06658 2729-740
E-Mail: verah@landarzt-mvz-rhoen.de

Hausarztzentrum Eiterfeld
Frau Sabine Richter
Tel.: 06672 366010
E-Mail: info@hausarztzentrum-eiterfeld.de

Groß-Gerau - Landkreis
Gemeinde Nauheim
Frau Jana Mattern
Tel.: 06152 639267
Mobil: 0151 44167927
E-Mail: jmattern@nauheim.de

Landkreis Groß-Gerau
Frau Michèle Schneider
Tel.: 06152 989-84069
E-Mail: gemeindeschwester@kreisgg.de
Frau Monika Marx
Tel.: 06152 989-84068
E-Mail: gemeindeschwester@kreisgg.de

Stadt Ginsheim-Gustavsburg
Frau Christine Märtin
Tel.: 0151 15140954 (vormittags)
E-Mail: maertin@gigu.de

Groß-Gerau - Landkreis
Stadt Ginsheim-Gustavsburg
Frau Martina Seibert
Tel.: 06134 557505
E-Mail: gemeindepflegerin@hospiz-mainspitze.de

Stadt Rüsselsheim
Frau Birgit Backe
Tel.: 06142 83-2122
E-Mail: birgit.backe@ruesselsheim.de
Frau Johanna Höhn
Tel.: 06142 83-2303
E-Mail: Johanna.Hoehn@ruesselsheim.de

Marburg-Biedenkopf
Stadt Kirchhain
Martina Dieth
Tel.: 06422 9380290
Mobil: 0173 8519221
E-Mail: gemeindeschwester@kirchhain.de
Anita Kirschner
Tel.: 06422 9380290
Mobil: 0152 06197159
E-Mail: gemeindeschwester@kirchhain.de

Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin
Herr Dr. Baalbaki, Gemeinde Lohra
Frau Kerstin Koch
Tel.: 06426 921090
E-Mail: praxisbaalbaki@web.de

Kreisstadt Marburg
Frau Martina Heinzer
Tel.: 06421 2011-671 oder 06421 2011-462
E-Mail: gemeindeschwester@marburg-stadt.de
Frau Silke Plessl
Tel.: 06421 2011-679 oder 06421 2011-462
E-Mail: gemeindeschwester@marburg-stadt.de
Sina Gattinger
Tel.: 06421 2011-672 oder 06421 2011-462
E-Mail: gemeindeschwester@marburg-stadt.de

Odenwaldkreis
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Herr Dr. Eckert, Gemeinde Höchst
Gemeindepflegerin
Tel.: 0170 4422674
E-Mail: kontakt@hgp-hoechst.de

Offenbach - Landkreis
Kreisstadt Dietzenbach
Frau Caroline Maihofer
Tel.: 06074 42078
E-Mail: Caroline.Maihofer@dietzenbach.de

Rheingau-Taunus-Kreis
Hausärztliche Praxis Frau Dr. Nothhof, Gemeinde Waldems
Frau Dagmar Heller
Tel.: 0157 30989177
E-Mail: gemeindeschwester@dr-nothhof-waldems.de

Gemeinde Schlangenbad und Hausarztpraxis Schlangenbad
Frau Laura Simon
Tel.: 01573 5644269
E-Mail: Gemeindeschwester.schlangenbad@gmx.de

Stadt Eltville
Frau Anna Böttger
Tel.: 06123 697390
Mobil: 0157 30964835
E-Mail: gemeindeschwester@eltville.de

Werra-Meißner-Kreis
Träger und Projektkoordination
Werra-Meißner-Kreis – Der Kreisausschuss (Träger)
In Kooperation mit
Gesunder Werra-Meißner-Kreis GmbH (Projektkoordination)
Frau Britta Salewski
Herr Steven Renner
Tel.: 05651 30225311
E-Mail: britta.salewski@werra-meissner-kreis.de
Tel.: 05651 9521920
E-Mail: info@gesunder-wmk.de
Arbeitgeber
Gemeindepflegerinnen
Kontaktdaten
Praxis Hr. Dr. Hünermund, Gemeinde Waldkappel
Herleshausen, Eschwege, Ringgau, Meinhard, Wanfried, Waldkappel, Sontra, Weißenborn und Wehretal
Frau Julia Beyer
Tel.: 05656 92192
Mobil: 0160 3234537
E-Mail: gemeindeschwester@gmx.de
Praxis Hr. Dr. Kühlke, Stadt Bad Sooden-Allendorf
Bad Sooden-Allendorf , Meißner und Berkatal
Frau Maren Gerlach
Tel.: 0175 2166423
E-Mail: gemeindeschwester2.0-maren@web.de
Praxis Hr. Dr. Hassan, Stadt Witzenhausen
Witzenhausen, Neu-Eichenberg
Frau Ines Mühlhausen
Tel.: 05542 2008
E-Mail: gp@praxis-hassan.de
Praxis Fr. Dr. Ress, Stadt Lichtenau
Hessisch Lichtenau, Großalmerode
Frau Jessica Pautz
Tel.: 0174 7537024
E-Mail: Jessicapautz1@gmail.com

Vogelsbergkreis
Landkreis Vogelsbergkreis
Frau Petra Blank
Tel.: 06641 9771781
E-Mail: petra.blank@vogelsbergkreis.de
prima@vogelsbergkreis.de
Herr Michael Merschrod
Tel.: 06641 977178
E-Mail: michael.merschrod@vogelsbergkreis.de
prima@vogelsbergkreis.de

Vogelsbergkreis
Landkreis Vogelsbergkreis
Frau Marcelina Vorwerk
Tel.: 06641 9771782
E-Mail: marcelina.vorwerk@vogelsbergkreis.de
prima@vogelsbergkreis.de

Wetteraukreis
Stadt Nidda
Frau Sandra Frank
Tel.: 06043 400619
Mobil: 0170 3025731
E-Mail: gemeindeschwester@nidda.de

Wiesbaden
Curandum e. V.
Gesundheitszentrum Wiesbaden Ost
Frau Krystyna Bickel
Tel.: 06127 967985
E-Mail: krystyna.bickel@curandum.team
Frau Heike Dombo
Tel.: 06122 9501377
Mobil: 0176 62776758
E-Mail: Heike.dombo@curandum.team

Die Hessische Landesregierung unterstützt Menschen, die Hilfe brauchen, aber selbst keinen Weg finden diese Hilfe zu organisieren, mit einem Beratungsangebot durch
Gemeindepfleger*innen. Ziel ist, diese Menschen in ihrer jeweiligen Lebenssituation zu
stärken und zu stabilisieren, eine Vereinsamung im Alter zu vermeiden und für eine möglichst langwährende Selbstständigkeit zu sorgen, auch um den Eintritt von Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich zu vermeiden.
Die Förderung des Einsatzes von Gemeindepfleger*innen ist zunächst befristet bis zum 31.12.2022. Eine Fortsetzung des Programms erfolgt unter Vorbehalt der Zustimmung durch den Haushaltsgesetzgeber zum Förderprogramm.

1. Ziel der Förderung, Aufgabenbeschreibung
Mit dem Gemeindepflegerprogramm sollen (psycho -)soziale Problemlagen bei Menschen
auch ohne Pflegbedarf im Sinne des SGB Xl aufgedeckt werden können, um eine
Bedarfsermittlung und Organisation erforderlicher Hilfen zu ermöglichen. Für hilfebedürftige
Menschen sollen dadurch die selbständige Lebensführung sowie die soziale Teilhabe so lange
wie möglich unterstützt werden.
Die Gemeindepfleger*in kann bestehende Strukturen sinnvoll ergänzen, indem sie einen sich
abzeichnenden Unterstützungsbedarf im Bereich der medizinischen und pflegerischen
Versorgung, Unterstützung im Alltag und sozialen Teilhabe bereits im Vorfeld von schwerer
oder chronischer Erkrankung oder Pflegebedürftigkeit erfasst und in entsprechende Angebote
und Hilfen vor Ort vermittelt (Verweisberatung). Sie erbringt dabei selbst keine eigenen
Leistungen nach dem SGB V, XI oder XII.
Die Unterstützungsleistung der Gemeindepfleger*in hat sich immer an den Interessen des
älteren Menschen zu orientieren. Zum Teil sollte die Erfüllung notwendiger
sozialbetreuerischer Hilfeleistungen (wie z.B. Begleitung zu einem weiterführenden
Arzttermin, Unterstützung bei der Beschaffung von Medikamenten) auf Basis des
Patientenwunsches auch durch die Gemeindepflegerin selbst erbracht werden können.
2. Antragsberechtigte
Antragsberechtigt im Sinne dieser Ausschreibung sind
a) niedergelassene Ärztinnen in hausärztlicher Tätigkeit oder Träger eines
grundversorgenden medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) mit mindestens
einem hausärztlichen Sitz, die eine Ausweitung ihres aufsuchenden Angebotes durch
eine medizinische Fachangestellte mit dem Fokus auf Erfassung notwendiger Hilfen
und Vermittlung von Unterstützungsstrukturen für ältere Patientinnen im Sinne eines
Case Managements voranbringen wollen. Hierbei muss es sich um ein allgemein
zugängliches Beratungsangebot für alle Bürgerinnen einer Region handeln, auch
wenn sie nicht von der Hausarztpraxis oder dem MVZ medizinisch betreut werden.
Näheres hierzu ist in Abschnitt 3 geregelt.
b) Kommunen, die ein aufsuchendes Angebot zur Erfassung des erforderlichen
Unterstützungsbedarfs älterer Menschen bereithalten oder etablieren wollen.
Näheres hierzu ist in Abschnitt 3 geregelt.
Eine geteilte Antragstellung durch Kommune und Hausarztpraxis ist ebenfalls möglich.
3. Förderkriterien, Finanzierungsart, zuwendungsfähige Ausgaben
Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gewährt eine Projektförderung als
nicht rückzahlbarer Zuschuss für die Personalkosten, sofern der/ die Stelleninhaber*in
folgende Kriterien erfüllt:
• Abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Gesundheits- oder Pflegeberuf
oder zum Sozialarbeiter/ zur Sozialarbeiterin

Abgeschlossene Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten mit der Qualifikation
als Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH oder vergleichbare
Qualifikation)
• Vertrautheit im Umgang mit älteren Menschen
• Fähigkeit zum Erkennen einer häuslichen Versorgungssituation sowie eines
Unterstützungsbedarfs
• Fähigkeit, als Netzwerker*in in bestehende Hilfestrukturen vor Ort weiterzuvermitteln
(z.B. Pflegestützpunkt, Bürgerverein, Mahlzeitendienst etc.)
• Fähigkeit, koordinierende Funktion innerhalb der bestehenden
Unterstützungsangebote trägerneutral zu übernehmen
Zuwendungsfähige Ausgaben im Sinne dieser Ausschreibung sind:
• Personalkosten äquivalent bis zur Entgeltgruppe 9b TV -H
• Sachkosten, die im Zusammenhang mit der Qualifikation zur Versorgungsassistentin
in der Hausarztpraxis (VERAH) oder Weiterqualifikation für Case Management-
Aufgaben entstehen
Eine geförderte Stelle kann auch mit mehreren Teilzeitbeschäftigten besetzt werden. Mit dem
Förderantrag ist eine Arbeitsplatzbeschreibung und ein Versorgungskonzept vorzulegen,
woraus die sozialräumliche Zuordnung der jeweiligen Gemeindepfleger*in und die Strategie
zur Vernetzung erkennbar werden. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration
fördert vorrangig sozialräumliche Ansätze, die zu einer möglichst flächendeckenden
Versorgung mit Leistungen der Gemeindepfleger*innen führen.
Für Antragsteller die bereits in den Jahren 2018 bis 2020 vom HMSI gefördert wurden, wird
eine Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmenbeginns nach Nr. 1.3 VV zu § 44
Landeshaushaltsordnung (LHO) genehmigt. Bei der Zuwendung handelt sich um eine
freiwillige Leistung des Landes und es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Förderung.
Sollten ergänzende Mittel für präventive Hausbesuche durch die Krankenkassen aus Mitteln
des Präventionsgesetzes bereitgestellt werden, ist eine zusätzliche Finanzierung möglich und
führt zu einer entsprechenden Erweiterung des Aufgabengebietes der Gemeindepfleger*in.

4. Verfahren
HESSEN
Die Antragstellung erfolgt elektronisch über die
E -Mail -Adresse gesundheitsnetze(Qhsm.hessen.de des Hessischen Ministeriums für Soziales
und Integration. Ein Vordruck zur Antragstellung steht auf der Internetseite
www.soziales.hessen.de/gesundheit zur Verfügung. Im Antrag sollte ein erkennbares Konzept
zur Ausweitung der bisherigen Tätigkeiten im Bereich der sozialen Unterstützung älterer
Menschen enthalten sein.
Ansprechpartner für generelle Fragen zum Fördergegenstand und -verfahren ist das
Hessische Ministerium für Soziales und Integration
Frau Janine Antenucci, Frau Melanie Nölkel
Referat V 1 A „Gesundheitspolitik"
Sonnenberger Straße 2/2a
65193 Wiesbaden
Tel.: 0611/ 3219-3852 oder -3855
E-Mail: qesundheitsnetzeehsm.hessen.de
Anträge werden fortlaufend vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration
(Bewilligungsbehörde) geprüft. Sollten mehr Förderanträge eingehen, als Landesmittel zur
Verfügung stehen, entscheidet das Eingangsdatum des Förderantrags.
Die Bewilligungsbehörde überwacht die zweckentsprechende Verwendung der Fördermittel.
Die Zuwendungsempfänger und die von ihnen beauftragten Träger stellen einen jährlichen
Verwendungsnachweis zur Verfügung und haben in jede vom Hessischen Ministerium für
Soziales und Integration für erforderlich gehaltene Überwachung und Überprüfung
einzuwilligen. Dies beinhaltet insbesondere die Teilnahme an einem einheitlichen
Dokumentationssystem über die Arbeit der Gemeindepflegerinnen. Das Nähere wird im
Zuwendungsbescheid geregelt.
Die Förderung erfolgt nach §§ 23 und 44 der Landeshaushaltsordnung, den dazu ergangenen
Verwaltungsvorschriften und der IMFR („Richtlinie für die Förderung sozialer
Gemeinschaftseinrichtungen und nichtinvestiver sozialer Maßnahmen (lnvestitions- und

Maßnahmeförderungsrichtlinie — IMFR")) vom 02. Mai 2011, zuletzt geändert am 21. März
2016 (Staatsanzeiger 15/2016 S. 405) in Form einer Zuwendung.
Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und
die Prüfung der Verwendung und die ggf. erforderliche Aufhebung des
Zuwendungsbescheides und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die §§ 48
bis 49a Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz (HVwVfG).
Zum Bestandteil des Zuwendungsbescheides werden erklärt:
- die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P),
Anlage 2 zu VV Nr. 5.1 zu § 44 LHO oder
- Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung an
Gebietskörperschaften und Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften (ANBest-GK),
Anlage 3 zu VV Nr. 5.1 zu § 44 LHO
Das Prüfungsrecht des Hessischen Rechnungshofs nach § 91 LHO ist zu beachten.

Kai Klose
Staatsminister