Gewalt und Homophobie

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Ein Regenschirm in den Farben des Regenbogens
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Gewalt gehört noch immer zur Alltagsrealität von Lesben und Schwulen. Homophobie, also antihomosexuell motivierte Gewalt, äußert sich vor allem auf der verbalen, aber auch auf der körperlichen Ebene. Mehr als jeder und jede Zweite hat üble Nachrede erlebt, mehr als ein Drittel erlebten Beschimpfungen in der Öffentlichkeit und in der Schule. Aber nur wenige Betroffene wagen den Weg zur Polizei oder gar in die Öffentlichkeit, weil Schwule und Lesben noch immer aus Angst vor Repressalien ihre Homosexualität verbergen möchten. Bei den Behörden und Einrichtungen der hessischen Polizei gibt es deshalb Schwulen- und Lesbenbeauftragte, an die sich Opfer antihomosexueller Gewalt vertraulich oder auch anonym wenden können und die zur Unterstützung und Beratung jederzeit bereit sind.

Bitte beachten Sie auch den Link zu Schwulen- und Lesbenbeauftragten der Behörden und Einrichtungen der Polizei Hessen.