Jugendarbeit

Gewalt- und Extremismusprävention

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Teenager sitzt nachdenklich auf dem Boden
© Istock Bulat Silvia

PiT Hessen – Gewaltprävention

PiT- Hessen (Prävention im Team) ist ein Gewaltpräventionsprogramm der Hessischen Landesregierung im „Netzwerk gegen Gewalt“, in dem Schulen und Träger der Jugendhilfe zusammenwirken. Ziel ist, potentielle Opfer zu stärken, in Gewaltsituationen Handlungsoptionen zu haben und damit präventiv zu wirken. PiT-Hessen wird getragen vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, Hessischen Kultusministerium und Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Extremismusprävention

Seit Jahren engagieren sich in Hessen staatliche Akteure sowie zivilgesellschaftliche Träger und Initiativen erfolgreich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Extremismus. Diese ganzheitliche Extremismusprävention bleibt weiterhin eine stetige und elementare Aufgabe zur Stärkung unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts und zur Förderung von Toleranz und Demokratie.

Mit dem Ziel der Koordinierung und Vernetzung der landesweiten Bemühungen hat das Land Hessen unter der Verantwortung des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport (HMdIS) das „Hessische Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus“ (HKE) eingerichtet.

Im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ werden zahlreiche Projekte und Maßnahmen der Extremismusprävention und -intervention gefördert, viele davon im Jugendbereich.

Zudem haben sich im „Beratungsnetzwerk Hessen - gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus“ zahlreiche Träger zusammengeschlossen, die sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus und für eine starke Demokratie einsetzen.

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