Freizeitaktivitäten & Veranstaltungen im privaten/öffentlichen Raum

Stand 08. Mai 2021. Die Regelungen gelten vorerst bis zum 30. Mai 2021.

Die Verordnungen der Landesregierung regeln die landesweit geltenden Schutzmaßnahmen. Die Regelungen dienen dem Ziel, die weitere Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern. Dieses überträgt sich regelmäßig von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion aber auch durch die Atemluft über sogenannten Aerosole. Die nachfolgend dargestellten Regelungen tragen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung bei, indem das persönliche Aufeinandertreffen von Personen möglichst begrenzt wird.

Bitte beachten Sie: Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, gelten dort gegebenenfalls zusätzliche, im Infektionsschutzgesetz bundeseinheitlich festgeschriebene Maßnahmen (sogenannte bundesweite Notbremse) Informationen hierzu finden Sie hier. Welche Landkreise und kreisfreien Städte unter die bundesweite Notbremse fallen, finden Sie immer aktuell hier.

Die lokalen Behörden (Kreis- und Stadtverwaltungen) sowie die Gesundheitsämter vor Ort sind befugt, unter Beachtung des „Präventions- und Eskalationskonzepts zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen“ (Präventions- und Eskalationskonzept SARS-CoV-2), über die Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeVO) hinausgehende Maßnahmen anzuordnen. Mehr dazu hier.

Hinsichtlich Ihrer Fragen zu privaten Feiern, Veranstaltungen im öffentlichen Raum, Treffen im öffentlichen oder privaten Raum, einer ausgeweiteten Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase oder einer Ausgangssperre informieren Sie sich bitte aufgrund des dynamischen Ausbruchsgeschehen immer auch über eventuelle Regelungen in Ihrem Landkreis oder Ihrer kreisfreien Stadt. Über die Internetseite des RKI können Sie durch Eingabe der Postleitzahl das zuständige Gesundheitsamt suchen. Die hier dargestellten Regelungen sind landesweit geltende Schutzmaßnahmen, die durch regionale Maßnahmen (je nach Infektionsgeschehen) ergänzt bzw. erweitert werden können.

  1. Chor- und Orchesterproben
  2. Fahrgemeinschaften
  3. Sportausübung im Verein
  4. Treffen im privaten Raum
  5. Veranstaltungen im privaten Raum
  6. Trauerfeiern, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte
  7. Treffen im öffentlichen Raum
  8. Veranstaltungen im öffentlichen Raum
  9. Übernachtungen im Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung
  10. Vereinstreffen
  11. Wandergruppe
  12. Statistik und Bulletin

Chor- und Orchesterproben

Zusammenkünfte und Veranstaltungen können nach § 1 Abs. 2b CoKoBeV aktuell nur stattfinden, wenn an diesen ein besonderes öffentliches Interesse besteht und eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt. Auch für Chor- und Orchesterproben muss deshalb im Einzelfall geprüft werden, ob unter Berücksichtigung der aktuellen pandemischen Lage eine entsprechende Zusammenkunft im besonderen öffentlichen Interesse liegt und das vorgelegte Hygienekonzept geeignet ist, Infektionen zu verhindern. Bei entsprechenden Zusammenkünften muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Bei Gedenkveranstaltungen, Blutspenden und Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und -prävention kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass die Durchführung im besonderen öffentlichen Interesse liegt.

Musikunterricht - auch mit Blasinstrumenten - ist weiterhin gestattet, da hier ein Bildungsauftrag besteht. Lehrende und Lernenden sind zum Spielen von Blasinstrumenten von der Pflicht des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit, sofern die Abstände von 1,5 Metern und die geltenden Hygieneregeln eingehalten werden und regelmäßiger Luftaustausch gewährleistet ist.

Fahrgemeinschaften

Für Fahrgemeinschaften gilt, dass diese grundsätzlich möglich sind. Nach § 1a S. 1 Nr. 9 ist jedoch eine Mund-Nasen-Bedeckung durch alle Mitfahrenden zu tragen, wenn sich im Fahrzeug Personen befinden, die mehr als zwei Hausständen angehören. Paare gelten als ein Hausstand. Außerdem empfehlen wir, wechselnde Personengruppen innerhalb der Fahrgemeinschaft zu vermeiden und Hygieneregeln zu beachten. Eine Personenzahlbegrenzung ist nicht vorgeschrieben, wir empfehlen jedoch, nicht vollbesetzt zu fahren.

Sportausübung im Verein

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur im Kreis der Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens fünf Personen möglich; dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren bleiben unberücksichtigt. Paare gelten als ein Hausstand. Kindern bis einschließlich 14 Jahren ist der Sport auf ungedeckten Sportanlagen (unter freiem Himmel) in Gruppen unabhängig der Personenzahl erlaubt.

Die Öffnung von gedeckten und ungedeckten Sportanlagen ist nur zulässig, sofern Besucherinnen und Besucher nur alleine oder in einer Gruppe im Kreis der Angehörigen eines Haushalts mit einem weiteren Haushalt eingelassen werden. Paare gelten als ein Hausstand. Einzelne Besucherinnen und Besucher oder mehrere Gruppen dürfen sich gleichzeitig nur in verschiedenen, mindestens 3 Meter voneinander entfernten Bereichen aufhalten.

Der klassische Trainings- und Wettkampfbetrieb im Verein, insbesondere beim Mannschaftssport, ist aktuell untersagt.

Die Untersagung des Vereinssports ist momentan erforderlich, um das Infektionsgeschehen zu verlangsamen und besonders vulnerable Personen zu schützen. Regelmäßig können beim Vereinssport die Abstands- und Hygieneregeln aufgrund der Ausgestaltung des Angebots nicht eingehalten werden. Eine Untersagung ist daher zur Vermeidung der Übertragung erforderlich.

Treffen im privatem Raum

Für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten gilt die dringende Empfehlung, auch hier wie im öffentlichen Raum die Kontakte auf den Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Hausstands zu beschränken, und auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände zu achten. Paare gelten als ein Hausstand.

Sie stehen auch in Ihrer Freizeit in der Verantwortung, die Infektionsmöglichkeiten so gering wie möglich zu halten und verantwortungsbewusst mit Ihren Mitmenschen umzugehen. In geschlossenen Räumen wird eine regelmäßige Belüftung dringend empfohlen; wo die Möglichkeit besteht, sollten private Zusammenkünfte im Freien (Garten oder Balkon) abgehalten werden, da hier ein erheblich geringeres Infektionsrisiko besteht. Die Nachvollziehbarkeit der Kontakte sollte gewährleistet sein. Es ist sinnvoll, im Sinne einer „social bubble“ die Kontakte möglichst auf einen festen und eng begrenzten Personenkreis zu beschränken.

Veranstaltungen im privaten Raum

Größere Veranstaltungen im privaten Raum, die über den oben genannten Rahmen hinausgehen, sind nicht gestattet. Veranstaltungen sind unabhängig von Veranstaltungsort und Teilnehmerkreis nur zulässig, wenn an ihrer Durchführung ein besonderes öffentliches Interesse besteht und eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt. Hochzeiten, Geburtstagfeiern, Jubiläen und weitere Feierlichkeiten, die in einem größeren Rahmen stattfinden sollen, sind daher aktuell auch in Ihrem Haus oder in Ihrem eigenen Garten untersagt. 

Trauerfeiern, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind grundsätzlich nur im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Hausstandes gestattet. Paare gelten als ein Hausstand.

Trauerfeierlichkeiten, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte sind aber unabhängig von der Personenzahl zulässig, wenn

  • der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,
  • keine Gegenstände zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden,
  • Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Veranstalterin oder dem Veranstalter erfasst werden
  • geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden,
  • Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind und
  • eine Mund-Nasen-Bedeckung in Form einer medizinischen Maske (OP-Maske, Masken mit der Kennung KN 95/N95, FFP-2 oder vergleichbare) getragen wird.
  • Kein Gemeindegesang stattfindet.
  • Sofern die Zusammenkunft eine Auslastung der räumlichen Kapazitäten erwarten lässt, soll die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung erfolgen.
  • Zusammenkünfte von mehr als zehn Personen sind dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft anzuzeigen; dies gilt nicht, wenn eine generelle Absprache mit den zuständigen Behörden bereits getroffen wurde.

Hygienekonzepte müssen im Einzelfall geeignet sein, die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern bzw. das Infektionsrisiko erheblich zu reduzieren. Alle erforderlichen Maßnahmen sind zu ergreifen. Es besteht die Möglichkeit zur Wahrnehmung von Übernachtungsangeboten zur Teilnahme an Trauerfeiern und Bestattungen als notwendiger Zweck nach § 4 Abs. 3 CoKoBeV.

Bitte beachten Sie, dass Landkreise und kreisfreie Städte auf Grundlage des Infektionsgeschehens vor Ort entscheiden, ob weitere Maßnahmen (beispielsweise eine Personenobergrenze) für Trauerfeierlichkeiten eingeführt werden. Informieren Sie sich dazu auf der Internetseite des jeweiligen Landkreises/der kreisfreien Stadt. Für Kreise, die unter die sogenannte bundesweite Notbremse fallen, gilt für Trauerfeiern ebenfalls eine Beschränkung.

Treffen im öffentlichen Raum

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Paare gelten als ein Hausstand. Bei Begegnungen mit weiteren Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Treffen Sie sich mit einer anderen Person aus einem zweiten Hausstand, kann daher kein weiterer Angehöriger eines dritten Hausstands am Treffen im öffentlichen Raum teilnehmen. Öffentliche Verhaltensweisen, die dazu führen, das Abstandsgebot von 1,5 Metern zu gefährden, sind weiterhin unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Veranstaltungen und Zusammenkünfte sind aktuell nur unter den besonderen Voraussetzungen des § 1 Abs. 2b CoKoBeV zulässig. Danach sind diese nur möglich, wenn an ihrer Durchführung ein besonderes öffentliches Interesse besteht und eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt.

Im öffentlichen Interesse liegen Zusammenkünfte und Veranstaltungen, wenn das Interesse der Allgemeinheit an ihrer Durchführung das Interesse der Allgemeinheit an einem wirksamen Schutz von Leben und Gesundheit im Ausnahmefall überwiegt. Es ist ein strenger Maßstab heranzuziehen. Allein das Interesse einer Einzelperson oder einer Gruppe von Personen begründet noch kein öffentliches Interesse.

Bei Gedenkveranstaltungen, Blutspenden und Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und -prävention kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass die Durchführung im besonderen öffentlichen Interesse liegt. Auch Infostände und Veranstaltungen von Parteien, Wählervereinigungen und Gewerkschaften, die der politischen Willensbildung und der Interessensvertretung dienen, liegen grundsätzlich im öffentlichen Interesse.

Die Anzahl der in Präsenz Teilnehmenden ist so gering wie möglich zu halten und hat sich zur Einhaltung der Hygieneregeln und des Mindestabstands unter anderem an Art und Größe des Veranstaltungsortes zu orientieren. Wo immer möglich sollte auf andere (Tele-) Kommunikationsmittel ausgewichen oder die Veranstaltung umgestaltet werden.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen mit geselligem Charakter (z.B. Junggesellinnen- und Junggesellenabschiede) können aufgrund der aktuellen pandemischen Lage nicht im besonderen öffentlichen Interesse stehen. Das Gleiche gilt für den Direktvertrieb von Produkten im Wege von „Partys“ und andere gesellige Verkaufsveranstaltungen.

Darüber hinaus müssen auch bei zulässigen Veranstaltungen

  • durch geeignete Maßnahmen, insbesondere durch Steuerung der Besucherzahlen sichergestellt werden, dass der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Einzelpersonen oder Gruppen von Personen, denen der gemeinsame Aufenthalt in der Öffentlichkeit gestattet ist, eingehalten werden kann oder statt des Mindestabstandes Trennvorrichtungen aufgebaut sind. Der Abstand muss in alle Richtungen gegeben sein. Der Veranstalter muss die räumlichen Gegebenheiten so ausgestalten, dass das Abstandhalten auch möglich ist; ein kurzes Unterschreiten des Mindestabstandes, um beispielsweise sitzende Personen zu passieren, ist zulässig,
  • geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts sowie Verlassen des Veranstaltungsorts (z.B. durch Leitsysteme und Wegeführungen) und der Vermeidung von Warteschlangen (z.B. durch elektronisches Platz- und Bezahlmanagement) getroffen und umgesetzt werden,
  • Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind,
  • Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Veranstalterin oder dem Veranstalter erfasst werden.

Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung sowie Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen sind zulässig. Für diese gilt darüber hinaus sofern die Zusammenkunft eine Auslastung der räumlichen Kapazitäten erwarten lässt, dass die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung erfolgen soll.

Übernachtungen im Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung

Übernachtungsangebote sind nach § 4 Abs. 3 CoKoBeV aktuell nur zu notwendigen Zwecken und explizit nicht zu touristischen Zwecken erlaubt. Sie dürfen jedoch aus notwendigen familiären oder persönlichen Gründen Übernachtungsangebote wahrnehmen. Darunter fällt insbesondere der Besuch der Familienangehörigen im Zusammenhang mit Geburten, notwendiger Pflege, palliativen Behandlungen und dem Versterben (auch Beerdigung und Trauerfeier). Im Fall einer falschen Angabe muss Ihre Übernachtung durch den Betreiber abgelehnt werden. Es besteht für diesen die Pflicht zur Kontrolle, dass keine touristischen Übernachtungen wahrgenommen werden.  

Vereinstreffen

Für das Treffen von Vereinen gilt das zu Veranstaltungen und Zusammenkünften Gesagte. Diese sind nur möglich, wenn ein besonderes öffentliches Interesse an ihnen besteht und bedürfen einer vorherigen Genehmigung durch die zuständige Behörde. Im Übrigen wird auf das zu Veranstaltungen im öffentlichen Raum Gesagte verwiesen.

Wandergruppe

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Paare gelten als ein Hausstand. Bei Begegnungen mit weiteren Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Sie dürfen sich daher mit einer anderen Person aus einem anderen Hausstand, jedoch nicht mit Angehörigen eines dritten Hausstandes zu einer Wanderung verabreden. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot von 1,5 Metern zu gefährden, sind weiterhin - unabhängig von der Personenzahl - untersagt.

Statistik und Bulletin

Erfassung von Genesenen in der Statistik

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir derzeit keine über die auf unserer Homepage veröffentlichten Zahlen hinausgehende Informationen bereitstellen können. Der Status "genesen" wird nicht gemeldet, erfasst oder übermittelt. Daten darüber, ob ein Patient wieder genesen ist, werden nicht erhoben. Aus epidemiologischer Sicht ist diese Erhebung nicht sinnvoll und auch nicht gesetzlich vorgesehen. Das RKI errechnet diese Angaben mit den ihm vorhandenen Informationen (Algorithmus). So wird die Angabe der bestätigten COVID-19-Fälle um weitere relevante Daten sowie errechnetem Krankheitsende ergänzt. Hier können Sie auch einige weitergehende Informationen erhalten.

Stadtteil bzw. gemeindebezogene Zahlen

Daten für einzelne kreisangehörige Gemeinden können wir leider nicht zur Verfügung stellen. In unserem täglichen Bulletin sind die Zahlen für die Landkreise enthalten.  Einige Kommunen haben eigene Erhebungen veröffentlicht. Diese sind jedoch aufgrund unterschiedlicher Meldezeitpunkte nicht ganz mit unseren Zahlen vergleichbar. Das RKI errechnet diese Angaben mit den ihm vorhandenen Informationen (Algorithmus). So wird die Angabe der bestätigten COVID-19-Fälle um weitere relevante Daten sowie um das errechnete Krankheitsende ergänzt. Hier können Sie auch einige weitergehende Informationen erhalten.

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