Freizeitaktivitäten & Veranstaltungen im privaten/öffentlichen Raum

Die Regelungen gelten ab dem 2. November 2020 bis 30. November 2020. Sie werden mit Wirkung zum 1. Dezember 2020 weiter bis zum 20. Dezember 2020 verlängert. Einige Neuerungen sind hinzugekommen.

Die Verordnungen der Landesregierung regeln die landesweit geltenden Schutzmaßnahmen. Aufgrund des aktuell sehr dynamischen Infektionsgeschehens wurden mit Wirkung zum 2. November 2020 bis 30. November 2020 landesweit geltende neue Regelungen verabschiedet. Mit Wirkung zum 1. Dezember 2020 und befristet bis zum 20. Dezember 2020 werden diese Regelungen verlängert. Einige wenige Regelungen bspw. zur Personenobergrenze bei Treffen im privaten/öffentlichen Raum werden verschärft.

Die Regelungen dienen dem Ziel, die weitere Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern. Dieses überträgt sich regelmäßig durch die Atemluft über sog. Aerosole. Die nachfolgend dargestellten Regelungen sollen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung beitragen, indem das persönliche Aufeinandertreffen von Personen möglichst begrenzt wird.

Bei besonders extremen Infektionslagen, „sog. Hotspots“ mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen können die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden, um kurzfristig eine deutliche Absenkung des Infektionsgeschehens zu erreichen. Die Gesundheitsämter vor Ort sind befugt, über die Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeVO) hinausgehende Maßnahmen anzuordnen.

Hinsichtlich Ihrer Fragen zu privaten Feiern, Veranstaltungen im öffentlichen Raum, Treffen im öffentlichen/privaten Raum, einer ausgeweiteten Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase oder einer Sperrstunde informieren Sie sich bitte aufgrund des dynamischen Ausbruchsgeschehen immer auch über eventuelle Regelungen in Ihrem Landkreis/Ihrer kreisfreien Stadt. Über die Internetseite des RKI können Sie durch Eingabe der Postleitzahl das zuständige Gesundheitsamt suchen. Die hier dargestellten Regelungen sind landesweit geltende Schutzmaßnahmen, die durch regionale Maßnahmen (je nach Infektionsgeschehen) ergänzt bzw. erweitert werden können.

  1. Chor- und Orchesterproben
  2. Fahrgemeinschaften
  3. Sportausübung im Verein
  4. Treffen im privaten Raum
  5. Veranstaltungen im privaten Raum
  6. Trauerfeiern, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte
  7. Treffen im öffentlichen Raum
  8. Weihnachten und Silvester
  9. Veranstaltungen im öffentlichen Raum
  10. Übernachtungen im Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung
  11. Vereinstreffen
  12. Wandergruppe
  13. Statistik und Bulletin

Chor- und Orchesterproben

Zusammenkünfte und Veranstaltungen können nach § 1 Abs. 2b CoKoBeVO aktuell nur stattfinden, wenn an diesen ein besonderes öffentliches Interesse besteht und eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt. Beispielhaft werden Parteiveranstaltungen, die zur Durchführung und Vorbereitung allgemeiner Wahlen erforderlich sind, Gedenkveranstaltungen und Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und -prävention benannt. Bei diesen Zusammenkünften muss nach § 1a Abs. 1 Satz 2 CoKoBeVO eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Regelmäßig wird ein besonderes öffentliches Interesse für Chorproben nicht bestehen; Chor- und Orchesterproben, die nicht beruflich bedingt sind und für die deshalb regelmäßig kein öffentliches Interesse besteht, dürfen daher aktuell nicht stattfinden. Umfasst sind sowohl alle Zusammenkünfte zum Musizieren, unabhängig vom jeweiligen Ausstoß von Aerosolen, damit nicht nur Proben mit Blasinstrumenten, bspw. dem Posaunenchor, oder Gesang. Musikunterricht mit Blasinstrumenten ist weiterhin erlaubt. Lehrende und Lernenden sind hier von der Pflicht des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit, sofern die Abstände von 1,5m und die geltenden Hygieneregeln eingehalten werden und regelmäßiger Luftaustausch gewährleistet ist.

Fahrgemeinschaften

Für Fahrgemeinschaften gilt, dass diese grundsätzlich möglich sind. Nach § 1a S. 1 Nr. 9 ist jedoch eine Mund-Nasen-Bedeckung durch alle Mitfahrer zu tragen, wenn sich im Fahrzeug Personen befinden, die mehr als zwei Hausständen angehören. Wir empfehlen auch im Hinblick auf die Regelung zu Zusammenkünften im privaten Raum nach § 1 Abs. 4 außerdem, wechselnde Personengruppen zu vermeiden und Hygieneregeln zu beachten. Eine Personenzahlbegrenzung ist nicht vorgeschrieben, wir empfehlen jedoch, nicht vollbesetzt zu fahren.

Sportausübung im Verein

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand möglich. Der klassische Trainings- und Wettkampfbetrieb im Verein, insbesondere beim Mannschaftssport, ist aktuell untersagt.

Die Untersagung des Vereinssports ist momentan erforderlich, um das Infektionsgeschehen zu verlangsamen und besonders vulnerable Personen zu schützen. Regelmäßig können beim Vereinssport die Abstands- und Hygieneregeln aufgrund der Ausgestaltung des Angebots nicht eingehalten werden. Eine Untersagung ist daher zur Vermeidung der Übertragung erforderlich.

Treffen im privatem Raum

Für private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten gilt die dringende Empfehlung, auch hier wie im öffentlichen Raum die Kontakte auf den eigenen und einen weiteren Hausstand, jedoch in jedem Fall auf höchstens fünf Personen zu beschränken, und auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände zu achten. Dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.

Sie stehen auch in Ihrer Freizeit in der Verantwortung, die Infektionsmöglichkeiten so gering wie möglich zu halten und verantwortungsbewusst mit Ihren Mitmenschen umzugehen. In geschlossenen Räumen wird eine regelmäßige Belüftung dringend empfohlen; wo die Möglichkeit besteht, sollten private Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden, da hier ein erheblich geringeres Infektionsrisiko besteht. Die Nachvollziehbarkeit der Kontakte sollte gewährleistet sein.

Veranstaltungen im privaten Raum

Größere Zusammenkünfte im privaten Raum, die über den oben genannten Rahmen hinausgehen, sind nicht gestattet. Hochzeiten, Geburtstagfeiern, Jubiläen und weitere Feierlichkeiten, die in einem größeren Rahmen stattfinden sollen, sind daher aktuell auch in Ihrem Haus oder in Ihrem eigenen Garten untersagt. 

Trauerfeiern, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte

Bis zum 30. November 2020 gilt, dass Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens zehn Personen gestattet. Ab dem 1. Dezember 2020 bis 20. Dezember 2020 sind Aufenthalte im öffentlichen Raum nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens fünf Personen gestattet. Kinder bis 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.

§ 1 Abs. 2a der CoKoBeVO regelt jedoch hiervon eine Ausnahme.
Trauerfeierlichkeiten, Bestattungen und religiöse Zusammenkünfte sind demnach zulässig, wenn

  • der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,
  • keine Gegenstände zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden,
  • Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Veranstalterin oder dem Veranstalter erfasst werden
  • geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden,
  • Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind und
  • eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird.

Hygienekonzepte müssen im Einzelfall geeignet sein, die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern bzw. das Infektionsrisiko erheblich zu reduzieren. Alle erforderlichen Maßnahmen sind zu ergreifen. Es besteht die Möglichkeit zur Wahrnehmung von Übernachtungsangeboten zur Teilnahme an Trauerfeiern und Bestattungen als notwendigen Zweck nach § 4 Abs. 3 CoKoBeVO.

Religiöse Zusammenkünfte an Weihnachten:

Wie und in welcher Form religiöse Zusammenkünfte wie Gottesdienste an den Weihnachtsfeiertagen und Silvester stattfinden können, muss vor dem Hintergrund des Infektionsgeschehens Mitte Dezember bewertet werden. Die Landesregierung ist derzeit mit den Religionsgemeinschaften im Gespräch, um Vereinbarung mit dem Ziel der Kontaktreduzierungen zu treffen.

Die gegenwärtige Verordnung gilt nur bis zum 20. Dezember 2020. Darüberhinausgehende Regelungen dazu werden erst voraussichtlich Mitte Dezember beschlossen werdenund entsprechend bekannt gemacht. 

Treffen im öffentlichen Raum

Bis zum 30. November 2020 sind Aufenthalte im öffentlichen Raum alleine, mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer gesamten Gruppengröße von höchstens zehn Personen gestattet. Bei Begegnungen mit weiteren Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Treffen Sie sich allein mit einer anderen Person aus einem anderen Hausstand, kann daher kein weiterer Angehöriger eines dritten Hausstands am Treffen im öffentlichen Raum bzw. nur unter Einhaltung des Mindestabstands teilnehmen, obwohl die Obergrenze von zehn Personen noch nicht erreicht wird. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot von 1,5 m zu gefährden sind weiterhin unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Ab dem 1. Dezember 2020 bis zum 20. Dezember 2020 gilt:

Aufenthalte im öffentlichem Raum sind alleine, mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer gesamten Gruppengröße von höchstens fünf Personen gestattet. Kinder bis einschließlich 14 Jahren sind hiervon ausgenommen. Bei Begegnungen mit weiteren Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Treffen Sie sich allein mit einer anderen Person aus einem anderen Hausstand, kann daher kein weiterer Angehöriger eines dritten Hausstands am Treffen im öffentlichen Raum bzw. nur unter Einhaltung des Mindestabstands teilnehmen, obwohl die Obergrenze von fünf Personen noch nicht erreicht wird. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot von 1,5 m zu gefährden sind weiterhin unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Weihnachten und Silvester

Für die Planung Ihres Weihnachtsfests und/oder Ihrer Silvesterfeier sei darauf hingewiesen, dass die in den ab 1. Dezember 2020 geltenden Verordnung verankerten Regelungen nur bis 20. Dezember 2020 gültig sind. Danach findet eine Überprüfung und Bewertung der Beschränkungen statt.
Ausnahmeregelungen sowie Empfehlungen für die Zeit zwischen 23. Dezember 2020 bis 1. Januar 2021 bezogen auf die Personenobergrenze für Treffen im öffentlichen/privaten Raum sind vorgesehen, müssen aber jeweils vor dem Hintergrund der dann aktuellen Infektionslage entschieden werden. Über die Regelungen für Weihnachten und Silvester können Sie sich also erst Mitte Dezember informieren.

Im Beschluss der Länder mit der Bundeskanzlerin von 25. November 2020, dem Hessen folgen will, ist folgende Regelung für die Feiertage und die Zeit zwischen den Jahren angedacht:

Im Zeitraum zwischen 23. Dezember 2020 bis 1. Januar 2021 soll die Haushaltsgrenze für Treffen im öffentlichen Raum aufgehoben werden. Alleine die Personenanzahl soll auf zehn begrenzt werden. Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen. Übernachtungen in Hotels aufgrund von Besuchen zu den Feiertagen sollen ermöglicht werden.

Silvesterfeiern und Feuerwerke auf öffentlichen Plätzen werden untersagt werden.

Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Veranstaltungen und Zusammenkünfte sind aktuell nur unter den besonderen Voraussetzungen des § 1 Abs. 2b CoKoBeVO zulässig. Danach sind diese nur möglich, wenn an ihrer Durchführung ein besonderes öffentliches Interesse besteht und eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt. Im öffentlichen Interesse liegen Zusammenkünfte und Veranstaltungen, wenn das Interesse der Allgemeinheit an ihrer Durchführung das Interesse der Allgemeinheit an einem wirksamen Schutz von Leben und Gesundheit im Ausnahmefall überwiegt. Es ist ein strenger Maßstab heranzuziehen. Allein das Interesse einer Einzelperson oder einer Gruppe von Personen begründet noch kein öffentliches Interesse. Infostände und Veranstaltungen von Parteien, Wählervereinigungen und Gewerkschaften, liegen grundsätzlich im öffentlichen Interesse. Die Anzahl der in Präsenz Teilnehmenden ist so gering wie möglich zu halten und zur Einhaltung der Hygieneregeln und des Mindestabstands unter anderem an Art und Größe des Veranstaltungsortes zu orientieren. Wo immer möglich sollte auf andere (Tele-) Kommunikationsmittel ausgewichen oder die Veranstaltung umgestaltet werden.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen mit geselligem Charakter (z. B. Chorproben) können jedenfalls aufgrund der aktuellen pandemischen Lage nicht im besonderen öffentlichen Interesse stehen. Das Gleiche gilt für den Direktvertrieb von Produkten im Wege von „Partys“ und andere gesellige Verkaufsveranstaltungen (z.B. für Junggesellinnen- und Junggesellenabschiede).

Darüber hinaus müssen

  • durch geeignete Maßnahmen, insbesondere durch Steuerung der Besucherzahlen, der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Einzelpersonen oder Gruppen von Angehörigen eines Hausstandes und eines weiteren Hausstandes von insgesamt höchstens zehn Personen (ab 01. Dezember: höchstens 5 Personen) eingehalten werden kann oder statt des Mindestabstandes Trennvorrichtungen aufgebaut sind. Der Abstand muss in alle Richtungen gegeben sein. Der Veranstalter muss die räumlichen Gegebenheiten so ausgestalten, dass das Abstandhalten auch möglich ist; ein kurzes Unterschreiten des Mindestabstandes, um beispielsweise sitzende Personen zu passieren, ist zulässig,
  • geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts sowie Verlassen des Veranstaltungsorts (z. B. durch Leitsysteme und Wegeführungen) und der Vermeidung von Warteschlangen (z. B. durch elektronisches Platz- und Bezahlmanagement) getroffen und umgesetzt werden,
  • Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind,
  • Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Veranstalterin oder dem Veranstalter erfasst werden.

Übernachtungen im Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung

Übernachtungsangebote sind nach § 4 Abs. 3 CoKoBeVO aktuell nur zu notwendigen Zwecken und explizit nicht zu touristischen Zwecken erlaubt. Sie dürfen zu jedoch aus notwendigen familiären oder persönlichen Gründen Übernachtungsangebote wahrnehmen. Darunter fallen insbesondere der Besuch der Familienangehörigen im Zusammenhang mit Geburten, der notwendigen Pflege, palliativer Behandlungen und dem Versterben (auch Beerdigung und Trauerfeier). Im Fall einer falschen Angabe kann Ihre Übernachtung durch den Betreiber abgelehnt werden. Es besteht für diesen die Pflicht zur Kontrolle, dass keine touristischen Übernachtungen wahrgenommen werden.  

Vereinstreffen

Für das Treffen von Vereinen gilt das zu Veranstaltungen und Zusammenkünften nach § 1 Abs. 2b CoKoBeVO Gesagte. Diese sind nur möglich, wenn ein öffentliches Interesse an ihnen besteht möglich und bedürfen einer vorherigen Genehmigung durch die zuständige Behörde. Im Übrigen wird auf das zu Veranstaltungen im öffentlichen Raum Gesagte verwiesen.

Wandergruppe

Aufenthalte sind im öffentlichen Raum weiterhin alleine, mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zur Gruppengröße von höchstens zehn Personen (ab 1. Dezember: höchstens fünf Personen) gestattet. Bei Begegnungen mit weiteren Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Sie dürfen sich daher allein mit einer anderen Person aus einem anderen Hausstand, jedoch nicht mit Angehörigen eines dritten Hausstandes zu einer Wanderung verabreden, auch wenn die Obergrenze von zehn Personen (ab 01. Dezember: 5 Personen) noch nicht erreicht wird. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot von 1,5 m zu gefährden sind weiterhin unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Statistik und Bulletin

Erfassung von Genesenen in der Statistik

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir derzeit keine über die auf unserer Homepage veröffentlichten Zahlen hinausgehende Informationen bereitstellen können. Der Status "genesen" wird nicht gemeldet, erfasst oder übermittelt. Daten darüber, ob ein Patient wieder genesen ist, werden nicht erhoben. Aus epidemiologischer Sicht ist diese Erhebung nicht sinnvoll und auch nicht gesetzlich vorgesehen. Das RKI errechnet diese Angaben mit den ihm vorhandenen Informationen (Algorithmus). So wird die Angabe der bestätigten COVID-19-Fälle um weitere relevante Daten sowie errechnetem Krankheitsende ergänzt. Hier können Sie auch einige weitergehende Informationen erhalten.

Stadtteil bzw. Gemeindebezogene Zahlen

Daten für einzelne kreisangehörige Gemeinden können wir leider nicht zur Verfügung stellen. In unserem täglichen Bulletin sind die Zahlen für die Landkreise enthalten.  Einige Kommunen haben eigene Erhebungen veröffentlicht. Diese sind jedoch aufgrund unterschiedlicher Meldezeitpunkte nicht ganz mit unseren Zahlen vergleichbar. Das RKI errechnet diese Angaben mit den ihm vorhandenen Informationen (Algorithmus). So wird die Angabe der bestätigten COVID-19-Fälle um weitere relevante Daten sowie errechnetem Krankheitsende ergänzt. Hier können Sie auch einige weitergehende Informationen erhalten.

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