Angebot für Erzieherinnen und Erzieher sowie Tagespflegepersonen

Anlassfreie Testungen für Fach- und sonstige Kräfte sowie für Kindertagespflegepersonen

Angebot freiwilliger SARS-CoV-2-Tests Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflege – Stand: Februar 2021

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Kind spielt mit Duplo-Steinen
Kind spielt mit Duplosteinen
© Canva

Hessen setzt das Angebot der kostenfreien und anlasslosen SARS-CoV-2-Tests in Kitas und Kindertagespflege fort. Alle Fachkräfte und sonstigen Kräfte, die in einer Kita arbeiten und unmittelbar im Kinderdienst eingesetzt werden, sowie öffentlich geförderte Kindertagespflegepersonen, die aktuell Kinder betreuen, haben auch weiterhin die Möglichkeit, sich freiwillig und kostenfrei auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen zu lassen.

Schnelle, anlassfreie Tests für Erzieherinnen und Erzieher sowie Kindertagespflegepersonen

Seit Beginn des Kindergartenjahres im August 2020 hat die Landesregierung gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen für Erzieherinnen und Erzieher das Angebot geschaffen, sich freiwillig und ohne expliziten Anlass auf das Coronavirus testen zu lassen. Viele Fachkräfte haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Ab dem 22. Februar 2021 ist es möglich, sich alle sieben Kalendertage testen zu lassen. Der Test erfolgt in Form eines sogenannten PoC-Antigentests ("Point-of-care"-Antigen-Schnelltest). Dieses professionelle Angebot hat den Vorteil, dass eine medizinische Beratung erfolgt und bei einem positiven Ausfall des Schnelltests, der in der Praxis durchgeführt wird, direkt, ohne Zeitverzug eine PCR-Testung als Bestätigung erfolgen kann. Für diese Angebot besteht ein Vertrag zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen und dem Land, die Finanzierung übernimmt das Land.

Das Vorgehen für die Erzieherinnen und Erzieher bleibt gleich: Der Test wird nach vorheriger telefonischer Terminabstimmung in jeder Vertragsarztpraxis, die sich an der Testung beteiligt durchgeführt.

Es sind nun auch Antigentests für die Anwendung durch Laien zugelassen worden und auf dem Markt verfügbar. Über das 75 Millionen-Programm für Schutzmaßnahmen in Schulen und Kindertagesbetreuung, das bereits bei den Schul- und Jugendhilfeträgern zur Verfügung steht, können Kindergärten, Kindertagespflegestelle und Schulen zur Erhöhung der Sicherheit in der Einrichtung ihren Bedarf an den sogenannten Selbsttests decken.

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