Schutzausrüstung, Medizinprodukte und Desinfektionsmittel

Sparsame Verwendung für persönliche Schutzausrüstung, Medizinprodukte und Desinfektionsmittel

Das SARS-CoV-2-Virus verbreitet sich weiterhin schnell. Für die Behandlung und Pflege ist der Bedarf an persönlicher Schutzausrüstungen, etwa Atemschutzmasken, Schutzanzügen oder Schutzbrillen sowie Medizinprodukten wie Operationsmasken und Untersuchungshandschuhen erheblich. Sie sind für medizinische Fachkräfte, Ersthelferinnen und Ersthelfer, Personal in der Pflege sowie sonstige Kräfte, die an den Bemühungen zur Eindämmung des Virus beteiligt sind, von wesentlicher Bedeutung. Ein krisengerechter Einsatz unter Berücksichtigung des mit der Tätigkeit verbundenen Risikos ist erforderlich, um Engpässe zu vermeiden. Die Verfügbarkeit der Hilfsmittel ist daher genau zu beobachten

Persönliche Schutzausrüstung, Medizinprodukte und Desinfektionsmittel sind möglichst sparsam zu verwenden - unter Berücksichtigung des mit der jeweiligen Tätigkeit verbundenen Risikos. Hierzu zählen:

  • Einweg- und Mehrweggesichtsmasken der Klassen FFP2 und FFP3,
  • Schutzbrillen und Vollgesichtsmasken,
  • Einweg- und Mehrwegganzkörperanzüge,
  • chirurgischer Mundnasenschutz und Operationsmasken,
  • Schutzkittel,
  • Einmalhandschuhe und Untersuchungshandschuhe,
  • Materialien zur Probenentnahme, insbesondere Abstrichtupfer mit einer synthetischen Spitze mit Aluminium- oder Kunststoffschaft und
  • Flüssigkeiten zur Desinfektion mit nachgewiesener, mindestens begrenzt viruzider Wirksamkeit.

 

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