Werkstätten, Tagesförderstätten, Tagesstätten

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Tagesförderstätten, Tagesstätten und Leistungsbereiche anderer Anbieter

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Arbeiter im Rollstuhl in einer Werkstatt
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Unser höchstes Ziel ist, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen und sicherzustellen, dass besonders gesundheitsgefährdete Personen (Ältere, Vorerkrankte) geschützt werden. Die wirksamste Maßnahme, um das zu erreichen ist, die persönlichen Kontakte zu reduzieren. Alle verordneten Einschränkungen folgen diesem Prinzip.

Werkstätten, Tagesförderstätten, Tagesstätten und Arbeitsbereiche anderer Leistungsanbieter dürfen von Menschen mit Behinderungen nicht betreten werden,

  • wenn die Person oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen, wie z. B. Fieber, keinen Geschmacks- oder Geruchssinn, trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), oder
  • solange Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen, oder
  • in der Werkstatt, Tagesförderstätten, Tagesstätten oder dem Arbeitsbereich ein meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.

Hygiene- und Abstandsregeln

Die Träger und Leistungsanbieter haben dafür Sorge zu tragen, dass

  • ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, ausgenommen zwischen Angehörigen des gleichen Hausstandes, eingehalten wird, soweit keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind, und
  • für den Fahrdienst und den Betrieb der Einrichtung oder des Arbeitsbereichs ein einrichtungsbezogenes Konzept zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen sowie einrichtungsbezogene Hygienepläne vorliegen und umgesetzt werden.

Befreiung vom Präsenzbetrieb

Auf Antrag können in Werkstätten oder bei anderen Leistungsanbietern beschäftigte Menschen mit Behinderungen von der Teilnahme am Präsenzbetrieb befreit werden, wenn sie oder Personen, mit denen sie in einem Hausstand leben, bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer vorbestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind.

ACHTUNG: In den Einrichtungen tätige Personen dürfen diese nicht betreten,

  • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen, wie z. B. Fieber, keinen Geschmacks- oder Geruchssinn trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), oder  
  • solange Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen
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