BLACK Magic: gutenberg@eltville

Eröffnung der Gutenberg-Installation von Ottmar Hörl

Thema: 
Antidiskriminierung
17.08.2018Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Staatssekretär Kai Klose bezeichnete die Kunstinstallation 'BLACK Magic: gutenberg@eltville' des renommierten Künstlers Ottmar Hörl als „kulturellen Höhepunkt im Gutenberg-Gedenkjahr 2018“.

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Gruppenfoto von  Patrick Kunkel (Bürgermeister der Stadt Eltville am Rhein), Ottmar Hörl (Konzeptkünstler), Barbara Lilje (Amtsleiterin Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus der Stadt Eltville am Rhein), Kai Klose (Staatssekretär)
Abgebildete Personen von links nach rechts: Patrick Kunkel (Bürgermeister der Stadt Eltville am Rhein), Ottmar Hörl (Konzeptkünstler), Barbara Lilje (Amtsleiterin Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus der Stadt Eltville am Rhein), Kai Klose (Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration)
© Stadt Eltville am Rhein

Der Bevollmächtigte des Landes Hessen für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, betonte bei seinem Grußwort anlässlich der Vernissage 'BLACK Magic: gutenberg@eltville' in Eltville am Rhein, „dass mit der temporären Kunstinstallation des renommierten Künstlers Ottmar Hörl auf die Leistungen und vor allem Wirkungskraft von Johannes Gutenberg in einem besonders eindrucksvollen Maße aufmerksam gemacht wird. Durch die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern hat Johannes Gutenberg um 1450 auf magische, bis heute wirkende Weise, mit Druckerschwärze die Medien- und Kulturgeschichte weltweit verändert und die Verbreitung von Informationen revolutioniert, der mit der Stadt Eltville enge familiäre Verbindungen unterhielt. Eltville und Johannes Gutenberg, das gehört einfach zusammen - für uns Hessinnen und Hessen allemal.“

Vergangenheit und Gegenwart verbinden

„Kommunikationsformen und Informationstechnologien befinden sich nicht erst seit heute im steten Wandel. Das gibt der Kunst eine besondere Bedeutung, die eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart schafft. Den Blick auf die Vergangenheit zu richten, aber auch auf Gegenwart und Zukunft zu lenken und uns als Betrachter*innen in diesen Prozess einzubeziehen und zum Nachdenken zu bewegen, das erreichen die Skulpturen von Ottmar Hörl,“ so Klose und ergänzte, dass die Arbeiten von Ottmar Hörl in Hessen bereits eine Heimat haben, neben dem Einheitsmännchen in Wiesbaden auch den Hessen Löwen oder beispielsweise die Euro-Skulptur in Frankfurt.

„Wir sind auch sehr stolz, dass Ottmar Hörl unserem Wunsch, eine weltweit einmalige, temporäre Gutenberg-Installation in der Gutenberg-Stadt Eltville durchzuführen, nachgekommen ist“, so Bürgermeister Patrick Kunkel.

Die Installation mit mehr als 150 seriellen Skulpturen ist vom 18. August bis zum 23. September 2018 für fünf Wochen in den Außenanlagen der Kurfürstlichen Burg zu sehen. Schirmherr des Kunstprojekts ist der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier.

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