Zusammenarbeit mit den Kommunen

Die Novelle des Hessischen Behindertengleichstellungsgesetzes hat die Aufgaben der Beauftragten in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der kommunalen Ebene konkretisiert (§ 18 Abs. 2 Nr. 5 und Absatz 4 HessBGG). Dazu gehören

  1. die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch mit den für die Menschen mit Behinderungen in den kommunalen Gebietskörperschaften bestellten Personen und Gremien zu fördern
  2. die kommunalen Gebietskörperschaften bei der Erstellung von Satzungen auf deren Wunsch zu unterstützen
  3. die Landesregierung und den Landtag einmal in jeder Wahlperiode über meine Erfahrungen mit der Fortentwicklung der Interessenwahrnehmung der Belange von Menschen mit Behinderungen in den kommunalen Gebietskörperschaften zu unterrichten

Darüber hinaus liegt mir an einer Vernetzung mit der Arbeitsgemeinschaft kommunaler Behindertenbeauftragter in Hessen (AKOBEA) und einer Förderung des Erfahrungsaustausches.

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