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Aktuelles

Pressemeldungen der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der Landesbeauftragten Margarete Ziegler-Raschdorf.

Aktuelles
Eröffnung der Ausstellung „Verschwunden – Orte die es nicht mehr gibt“
Eröffnung der Ausstellung „Verschwunden – Orte die es nicht mehr gibt“
Die hessische Landeshauptstadt erlebte in diesem Herbst zwei besondere kulturelle Veranstaltungen im Bereich der Vertriebenenarbeit.
Frist für Zwangsarbeiterentschädigungen läuft am 31.12.2017 aus
Frist für Zwangsarbeiterentschädigungen läuft am 31.12.2017 aus
Zahlreiche deutsche Zivilisten sind nach dem Zweiten Weltkrieg zur Zwangsarbeit ins Ausland verschleppt worden. Alleine in der Sowjetunion mussten mehr als eine Million Zivilpersonen jahrelang Fronarbeit leisten, darunter 864.000 Frauen, Mädchen und Kinder.
Hessischer Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation gemeinsam mit dem Tag der Heimat in Schloss Biebrich
Ministerpräsident Bouffier: Ein Tag des Gedenkens und der Würdigung
Im Jahr 2014 hat das Land Hessen neben Bayern und Sachsen einen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation geschaffen, um an die Zwangsumsiedlung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg zu erinnern.
Eröffnung und Tag der offenen Tür der „Rettungsarche e. V.“
Eröffnung und Tag der offenen Tür der „Rettungsarche e. V.“
Der Verein „Rettungsarche e. V.“, betreibt seit dem Jahr 2006 in Ebsdorfergrund bei Marburg mit großem Erfolg eine Therapieeinrichtung für suchtkranke junge Spätaussiedler, denen in der anerkannten Drogentherapieeinrichtung wieder eine Perspektive für ihr Leben aufgezeigt wird.
Deutschlandtreffen der Schlesier unter dem Leitwort: „Schlesien begeistert!“
Deutschlandtreffen der Schlesier unter dem Leitwort: „Schlesien begeistert!“
Schlesier und deren Nachkommen, Mitglieder der Landsmannschaft Schlesien sowie Interessierte, die sich mit Geschichte und Kultur Schlesiens verbunden fühlen, kommen alle zwei Jahre zum großen Deutschlandtreffen der Schlesier in Hannover / Niedersachsen zusammen. In diesem Jahr stand das Treffen unter dem Leitwort: „Schlesien begeistert“.
Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf eröffnet Ausstellung in Korbach
„Verschwunden – Orte, die es nicht mehr gibt“
Korbach. Bis zum 7. September ist im Kreishaus Korbach die Wanderausstellung „Verschwunden – Orte, die es nicht mehr gibt“ zu sehen. Konzipiert wurde die Dokumentation von der Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“ mit Sitz in Berlin, wo sie am 8. November vergangenen Jahres auch erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde.
Zugangszahlen Spätaussiedler weiterhin auf niedrigem Niveau stabil
Zugangszahlen Spätaussiedler weiterhin auf niedrigem Niveau stabil
Mit der Wendezeit Ende der 1980er Jahre kamen zahlreiche Spätaussiedler aus Ost- und Südosteuropa sowie den zentralasiatischen Gebieten der früheren Sowjetunion in die Bundesrepublik Deutschland.
Bundesregierung gedenkt der Opfer von Flucht und Vertreibung
Bundesregierung gedenkt der Opfer von Flucht und Vertreibung
Seit 2015 wird in der Bundesrepublik alljährlich am 20. Juni gemeinsam mit dem Weltflüchtlingstag an die Opfer von Flucht und Vertreibung sowie insbesondere an die deutschen Vertriebenen erinnert.
Hessischer Landespreis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ zum vierten Mal vergeben
Hessischer Landespreis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ zum vierten Mal vergeben
Aus Anlass des 60. Jahrestages der Verkündung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen hatte das Land Hessen 2010 den Landespreis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ gestiftet, der in diesem Jahr nun zum vierten Mal vergeben wurde.
Hessentag in Rüsselsheim - Großer Andrang beim Tag der Vertriebenen
Großer Andrang beim Tag der Vertriebenen
Als der damalige Hessische Ministerpräsidenten Georg-August Zinn 1961 den Hessentag begründete, war es seine erklärte Absicht, die zahlreichen Heimatvertriebenen, die das Land nach dem Zweiten Weltkrieg aufgenommen hatte, und die Alteingesessenen einander näher zu bringen.
Ministerpräsident Volker Bouffier erhält den Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
Ministerpräsident Volker Bouffier erhält den Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
Seit dem Jahr 1958 vergibt die Sudetendeutsche Landsmannschaft alljährlich den nach dem römisch-deutschen Kaiser Karl IV. (1316-1378) benannten Europäischen Karlspreis an Persönlichkeiten und Einrichtungen aus Politik, Geistesleben oder Wirtschaft, um herausragende Verdienste bei der Verständigung und Zusammenarbeit der Völker in Mitteleuropa zu ehren.
20-jähriges Bestehen des deutsch-tschechischen Freundschaftsvereins  Villmar – Králíky/Grulich
20-jähriges Bestehen des deutsch-tschechischen Freundschaftsvereins Villmar – Králíky/Grulich
Vor zwanzig Jahren legten Bürgerinnen und Bürger des Marktfleckens Villmar im hessischen Landkreis Limburg-Weilburg und der in Tschechien gelegenen Stadt Králíky – dem früheren Grulich – die Grundlagen für eine Freundschaft, die 2011 in eine offizielle Städtepartnerschaft mündete und bis heute anhält.

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