Hilfe zur Selbsthilfe: Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) setzt sich seit 1952 für an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Menschen ein, seit 1980 auch mit einem eigenen Landdesverband in Hessen. Von der Landesgeschäftsstelle in Frankfurt aus koordiniert die DMSG sechs Regionalstellen in Kassel, Wetzlar, Fulda, Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden und damit einen Verbund von Selbsthilfegruppen und ehrenamtlichen Beratern. Zur Unterstützung dieser Arbeit hat Staatssekretärin Manuela Strube dem hessischen Landesverband am Dienstag in Frankfurt für das Jahr 2026 einen Zuwendungsbescheid über 50.000 Euro übergeben.
„Ich freue mich, dass wir die Förderung und Zusammenarbeit mit der DMSG fortsetzen können, die uns seit Jahren ein ebenso verlässlicher Partner ist, wie den erkrankten Menschen, die durch sie Hilfe und Beratung erfahren“, sagte Strube.
Die DMSG Hessen setzt sich als Fach- und Selbsthilfeorganisation für Behandlung, Teilhabe und für die Interessen von rund 28.000 MS-Erkrankte Menschen mit MS und ähnlichen Erkrankungen in Hessen sowie für deren Angehörigen ein. Sie bietet unter anderem Unterstützung für Neudiagnostizierte, mobile Sozialarbeit, Krisendienste, unabhängige Teilhabeberatung sowie Informationsveranstaltungen an.