Geschäftsmann rechnet und prüft Summen

Finanzielle Förderung

Lesedauer:3 Minuten

Die Landesregierung unterstützt die vielfältigen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit durch öffentliche und freie Träger mit einer Reihe von Fördermöglichkeiten.

Zentrale Förderbereiche sind dabei:

  • Personal- und Veranstaltungskosten in der Jugendverbandsarbeit und der außerschulischen Jugendbildung (Glücksspielförderung)
  • Jugendbeteiligung (Aktionsprogramme Partizipation und Hessischer Partizipationspreis)
  • Maßnahmen der Kinder- und Jugenderholung
  • Internationale Jugendarbeit
  • Fortbildungen sozialer Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Sondermaßnahmen der Jugendhilfe
  • Ehrenamt in der Jugendarbeit
  • Investitionen in Einrichtungen der Jugend- und Familienhilfe
  • Gewaltprävention
  • Demokratieförderung und Extremismusprävention

Informationen zu den einzelnen Förderungen finden Sie in der in der Tabelle unter Downloads.

Informationen zum Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“

Es handelt sich um Aktionsprogramm des Bundes mit mehreren Bestandteilen. Alle Informationen zu den einzelnen Bestandteilen finden sich auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und JugendÖffnet sich in einem neuen Fenster

  • Zusätzliche Mittel für Kinder- und Jugendfreizeiten, außerschulische Jugendarbeit, Schul- und Jugendsozialarbeit

Im Bereich Kinder- und Jugendarbeit der Bund den Ländern in den Jahre 2021 – 2024 zusätzliche Mittel für folgende Maßnahmen zur Verfügung:

- Kinder- und Jugendfreizeiten, außerschulische Jugendarbeit, Kinder- und Jugendhilfe

- Schul- und Jugendsozialarbeit

Diese Mittel werden in Hessen den Jugendämtern sowie dem Hessischen Jugendring zugewiesen. Diese entscheiden anhand der Bedarfe vor Ort und in Abstimmung mit den Akteuren vor Ort eigenständig über den Mitteleinsatz. Entsprechende Maßnahmen können bereits ab dem 01. Juli 2021 umgesetzt werden. Fragen und Antworten sind in einem "FAQ - Aufholen unter Corona" (unter Downloads) zusammengefasst.

  • Förderprogramm ZukunftsMut der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Die Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement erhält aus dem Aktionsprogramm insgesamt 30 Millionen Euro zur Förderung des Ehrenamtes vor Ort für Kinder, Jugendliche und Familien. Gefördert werden Projekte für junge Menschen in strukturschwachen und ländlichen Räumen, innovative Bildungs-, Gesundheits-, Lern- und Freizeitangebote sowie die Verbreitung sozialer Innovationen für Kinder, Jugendliche sowie deren Familien.

Alle Informationen und Antragsmöglichkeit hierÖffnet sich in einem neuen Fenster

  • Förderprogramm AUF!leben der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung erhält aus dem Aktionsprogramm 100 Millionen Euro, um einen Zukunftsfonds für außerunterrichtliche Projekte und Angebote zur Unterstützung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen vor Ort aufzusetzen.

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  • Förderung für eine Corona-Auszeit für Familien

Das Bundesfamilienministerium fördert einen kostengünstigen Urlaub in einer Familienerholungseinrichtung.

Alle Informationen und Antragsmöglichkeiten hierÖffnet sich in einem neuen Fenster

Aufholen nach Corona

FAQ - Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ - Zusätzliche Mittel für Kinder- und Jugendfreizeiten, außerschulische Jugendarbeit, Schul- und Jugendsozialarbeit (09.09.2021)

Frage:

Wird es noch ergänzende Regelungen geben, z.B. zur Berechtigung des Jugendamts, die Verwendung vorab bereits an bestimmte Aufgaben/Bedarfe zu binden?

Antwort:

Von Seiten des HMSI wird es zusätzlich zur Rahmenvereinbarung keine weiteren ergänzenden Regelungen mehr geben. Die Entscheidungskompetenz zum Mitteleinsatz vor Ort liegt beim jeweiligen Jugendamt. Dies betrifft auch die Frage, wie die freien Träger und Kommunen vor Ort eingebunden werden.

Frage:

Ist es möglich, Mittel aus dem Topf „Kinder- und Jugendfreizeiten/Kinder- und Jugendarbeit“ auch für „Schul- und Jugendsozialarbeit“ einzusetzen, wenn die Mittel aus diesem Topf nicht ausreichen?

Antwort:

Dies ist möglich, wenn das Jugendamt vor Ort zu dem Schluss kommt, dass dort die Bedarfe liegen und die Träger der Kinder- und Jugendarbeit dies mittragen.

Frage:

Müssen die Mittel durch die Empfänger beantragt/abgerufen werden oder werden diese automatisch zu den vereinbarten Zeitpunkten ausbezahlt?

Antwort:

Die Mittel müssen nicht beantragt werden, sondern werden zu den vereinbarten Zeitpunkten automatisch zugewiesen.

Frage:

Erfolgt die Übertragung der Restmittel aus 2021 und 2022 durch die Empfänger oder verbleiben die nichtverbrauchten Mittel beim Land und die Empfänger beantragen den Übertrag der Mittel?

Antwort:

Die Übertragung der Restmittel erfolgt durch die Empfänger. In den Jahren 2021 und 2022 nicht verausgabte Mittel können auf das jeweilige Folgejahr übertragen werden. Am Ende des Vereinbarungszeitraums (August 2023) nicht verausgabte Mittel sind an das Land zurückzuerstatten.

Frage:

Was bedeutet „zusätzlicher Bedarf“? Sind damit nur Maßnahmen förderbar die zusätzlich zum bestehenden Angebot dazugekommen sind?

Antwort:

Worin der Bedarf besteht entscheidet der Empfänger im Rahmen der Gesamt- und Planungsverantwortung über die zu fördernden Maßnahmen.

Frage:

Gibt es eine Förderrichtlinie?

Antwort:

Es wird keine eigene Förderrichtlinie geben. Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe koordinieren in den Budgets den Mitteleinsatz vor Ort, identifizieren im Zusammenwirken mit den im Arbeitsfeld tätigen freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe den zusätzlichen Bedarf und entscheiden im Rahmen ihrer Gesamt- und Planungsverantwortung über die zu fördernden Maßnahmen.

Frage:

Was ist mit Personalkosten gemeint? Könnte man z.B. im Jugendamt jemanden einstellen der/ die entspr. Maßnahmen organisiert und durchführt? Oder sind Honorarkosten gemeint?

Antwort:

Neueinstellungen sind möglich.

Frage:

Maßnahmen können mit den Mitteln des Aktionsprogramms vollfinanziert werden. Es ist aber kein Muss oder?

Antwort:

Korrekt.

Frage:

In der Rahmenvereinbarung können dies auch die anerkannten Träger der freien Jugendhilfe sein. Es gibt viele ehrenamtlich organisierter kleinerer Vereine, die nicht anerkannter Träger sind, aber danach arbeiten und u.a. ja im Rahmen der kommunalen Förderrichtlinien für Maßnahmen bezuschusst werden, wenn sie die fachlichen Kriterien erfüllen. Da es sich bei der Rahmenvereinbarung um eine „Kann- Regelung“ handelt und wir vor Ort für die Koordination verantwortlich sind, gehen wir davon aus, dass auch Angebote/ Maßnahmen von solchen Vereinen durch das Aktionsprogramm gefördert werden dürfen, richtig?

Antwort:

Korrekt.

Frage:

Bis zum 31.8.2023 soll die abschließende Meldung über die Mittelverwendung erfolgt sein. Gibt es hier Spielraum?

Antwort:

Es gibt keinen Spielraum, da wir an das Berichtsdatum gegenüber dem Bund gebunden sind.

Frage:

Wir haben als Jugendamt die erste Zuweisung erhalten, es ist uns aber nicht klar, wie sich der Betrag zusammensetzt.

Antwort:

Es ist Ihnen ja der Gesamtbetrag bekannt, der Ihnen zugewiesen wird. Dieser wird allerdings nicht gleichmäßig durch vier (Anzahl der Auszahlungszeitpunkte) geteilt, sondern entsprechend der Laufzeit der zugrunde liegenden Rahmenvereinbarung. Der überwiesene Betrag setzt sich zusammen aus den beiden Beträgen für Jugend-/Schulsozialarbeit und Jugendfreizeiten/Jugendarbeit. Diese können Sie auch dem Zuweisungsschreiben entnehmen, das parallel versendet wurde.

Frage:

Können mit den Mitteln für Kinder- und Jugendfreizeiten auch Familienfreizeiten gefördert werden?

Antwort:

Für den Verwendungszweck der Mittel wurde der übergreifende Begriff „Kinder- und Jugendhilfe“ gewählt, insofern ist die Förderung von Familienmaßnahmen nicht grundsätzlich ausgeschlossen.
Allerdings sollten hier vorrangig die dafür vorgesehenen Säulen im Aktionsprogramm genutzt werden.
Zudem haben bei der Verwendung der von Land weitergeleiteten Mittel Maßnahmen, die der Zielgruppe Kinder und Jugendliche zu Gute kommen, Vorrang. Nur wenn hier kein Bedarf bestehen würde, könnten die Mittel auch für Familienmaßnahmen verwendet werden.

Rein investive Maßnahmen (Baumaßnahmen, Anschaffung z.B. eines Busses) sind nicht möglich.

Es ist möglich eine Maßnahme zu fördern und im Rahmen dieser kleinere Anschaffungen (z.B. Leinwand, Bänke und Regale) zu tätigen. Reine Investitionen sind hingegen leider nicht möglich.

Fördertabelle

Übersicht über Förderungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration und des Landesjugendamtes im Bereich Jugendarbeit und außerschulische Jugendbildung (Stand: August 2021)

Was wird gefördert?

Bis zu 80% der Personal- und Veranstaltungskosten der außerschulischen Jugendbildung

Wer ist antragsberechtigt?

Träger der außerschulischen Jugendbildung gemäß § 36 -§38 HKJGB

Antragsverfahren?

Kein Antragsverfahren. Mittel werden gemäß §38 HKJGB an die Arbeitsgemeinschaften der Trägergruppen zugeteilt.

Was wird gefördert?

Bis zu 80% der Personal- und Veranstaltungskosten in der Jugendverbandsarbeit

Wer ist antragsberechtigt?

Jugendverbände auf Landesebene und der Hessische Jugendring e.V.

Antragsverfahren?

Kein Antragsverfahren. Mittel werden gemäß der Vereinbarung zwischen HMSI und HJR an den Hessischen Jugendring zugeteilt.

Was wird gefördert?

  • Projekte im Themenbereich des jeweiligen Förderaufrufs
  • Wissenschaftliche Begleitung
  • In der Regel 50% der Gesamtkosten

Wer ist antragsberechtigt?

  1. Freie und öffentliche Träger der Jugendbildung, Vereine und Verbände (Projekte)
  2. Einschlägige Hochschulen in Hessen (wissenschaftliche Begleitung)

Antragsverfahren

Den aktuellen Förderaufruf finden Sie hierÖffnet sich in einem neuen Fenster
Das aktuelle Aktionsprogramm hat eine Laufzeit vom 01.01.2022 – 31.12.2024

Was wird gefördert?

Partizipationsprojekte für Kinder und Jugendliche

Wer ist antragsberechtigt?

Kinder und Jugendliche aus Hessen, die sich mit Ideen, Vorstellungen oder Forderungen aktiv bei der Mitgestaltung unserer Gesellschaft einbringen.

Antragsverfahren

Der Preis wird jährlich verliehen.
Eigenbewerbungen von Projekten und Gruppen oder durch Vorschlag (Gruppen werden nach dem Vorschlag um eine Bewerbung gebeten).

Den Bewerbungsbogen finden Sie hierÖffnet sich in einem neuen Fenster
Bewerbungsfrist 2022: 11.09.2022.

 

Was wird gefördert?

Festbetragsfinanzierung (Inland und Ausland):
Internationale Jugendbegegnungen: 15€ pro Tag /TN + 60% der Fahrtkosten (max. 350 Euro pro TN)
In begründeten Einzelfällen Förderzuschuss von bis zu 26 Euro je Veranstaltungstag für Dolmetscherinnen und Dolmetscher.
Internationale Veranstaltungen für Fachkräfte der Jugendarbeit und
Sonderveranstaltungen der internationalen Jugendarbeit:
26 Euro pro Tag /TN + 75% der Fahrtkosten (max. 350 Euro TN)
Der Tagessatz gilt des Weiteren für die Tagungsleitung und die Fachkräfte (soweit sie nicht ständig an der die Veranstaltung durchführenden Einrichtung tätig sind).
In begründeten Einzelfällen Förderzuschuss von bis zu 150 Euro je Veranstaltungstag für Dolmetscherinnen und Dolmetscher.

Wer ist antragsberechtigt?

Auf Landesebene anerkannte Jugendverbände und sonstige freie Träger der Jugendarbeit.

Antragsverfahren

Der Antrag ist mit Formblatt bis zum 15.03. für das jeweilige Jahr beim Regierungspräsidium zu stellen. Die Formblätter für die Beantragung sind dort anzufordern.

Bemerkungen

Dauer: mindestens fünf und höchstens 30 Tage
(ohne An- und Abreise) Ausnahmen mit vorheriger Zustimmung
Altersbeschränkung: 14 Jahre - vollendetes 27. Lebensjahr und Fachkräfte (ohne Alters-beschränkung)
Weitere Informationen finden Sie hierÖffnet sich in einem neuen Fenster

 

Was wird gefördert?

Veranstaltungsförderung von i.d.R 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Wer ist antragsberechtigt?

Öffentliche und freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Hessen, sowie andere Anbieter von Referententätigkeiten und Tagungsräumlichkeiten, u.s.w.

Antragsverfahren

Vorabfrage bei Trägern durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration im Herbst (Oktober).
Antragsstellung beim Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Was wird gefördert?

Lohnfortzahlung bei der Freistellung für:

  1. die Mitarbeit in Zeltlagern, Jugendherbergen und Jugenderholungsheimen, sonstige Veranstaltungen, in denen Jugendliche betreut werden.
  2. Besuch von Tagungen, Lehrgängen und Seminaren der Jugendverbände, der öffentlichen Jugendpflege und -bildung sowie im Rahmen des Jugendsports.

Wer ist antragsberechtigt?

In der Privatwirtschaft beschäftigte Personen ab 16 Jahren

Antragsverfahren

  • Prüfung des Freistellungsanspruchs
  • Antragsstellung:
  • Bei
  1. Veranstaltungen eines auf Landesebene als förderungswürdig anerkannten Jugendverbandes bei der Landesorganisation mit Befürwortung des Hessischen Jugendrings
  2. Veranstaltungen des Landessportbundes oder seinerSportfachverbände und deren Vereine beim Landessportbund
    Hessen
  3. Veranstaltungen der politischen Jugendverbände
    der im Hessischen Landtag vertretenen Parteien bei
    deren Landesorganisationen
  4. in allen übrigen Fällen beim zuständigen Jugendamt.

Die Anträge müssen der Beschäftigungsstelle mindestens
sechs Tage vor der beantragten Freistellung vorgelegt werden.

Bemerkungen

Rechtsanspruch auf bis zu 12 Tage bezahlte Freistellung im Kalenderjahr
Verteilung auf höchstens 24 halbtägige Veranstaltungen möglich.

Was wird gefördert?

Investitionszuschüsse für den Bau, der Ausstattung oder zur Verbesserung von folgenden Einrichtungen der Jugendhilfe:

  • Jugend- und Familienerholungseinrichtungen
  • Jugendherbergen
  • Familienbildungsstätten
  • Jugendfreizeit- und Jugendbildungsstätten
  • modellhafte stationäre und teilstationäre Jugendhilfeeinrichtungen

Wer ist antragsberechtigt?

Kommunen, kommunale und freie Träger und gGmbHs der Jugend- und Familienhilfe.

Antragsverfahren

Das Antragsformular finden Sie hierÖffnet sich in einem neuen Fenster

Bemerkungen

Parallele Inanspruchnahme von Investitionszuschüssen aus dem Bauprogramm des Bundes möglich.

Was wird gefördert?

Projektförderung in Form einer Festbetragsfinanzierung:
10€ pro Tag/Pers.
(für Unterkunft, Verpflegung, Fahrt und anteilsmäßigen Ausgaben für die Beschäftigung von Betreuungskräften)
Die Zuwendung darf nicht mehr als die tatsächlich dem Träger entstandenen Kosten betragen.
Gefördert werden können:

  1. Erholungsaufenthalte in Heimen (Erholungsheime, Jugendheime, Jugendherbergen, Schullandheime, Kinderheime etc.), in Zeltlagern in Verbindung mit festen Einrichtungen und in angemieteten Räumen,
  2. Tageserholungen (Stadtranderholungen), Tageswanderungen, Ferienbetreu-ungsmaßnahmen und Ferienspiele.

Wer ist antragsberechtigt?

Die Mittel werden den 33 Trägern der öffentlichen Jugendhilfe zugewiesen.
Mögliche Träger der Maßnahmen sind die Jugendämter, die Kommunen, sowie die anerkannten Verbände der freien Wohlfahrtspflege.

Antragsverfahren

Kein Antragsverfahren. Die Mittel werden den 33 Trägern der öffentlichen Jugendhilfe zu Beginn des Jahres durch das Regierungspräsidium Kassel in Aussicht gestellt und anschließend zugewiesen.
Das Jugendamt entscheidet über den Mitteleinsatz im Jugendamtsbezirk.

Bemerkungen

Bei der Auswahl der TN sollen insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche berücksichtigt werden.
Dauer: Je nach Angebot (1) 7 Tage bis 4 Wochen oder (2) im Ferienzeitraum mindestens 5 Tage.

Was wird gefördert?

Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe (z.B. Veranstaltungen Tagungen, Veröffentlichungen etc.); i.d.R 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Wer ist antragsberechtigt?

Freie und öffentliche Träger der Jugendhilfe, Vereine und Verbände im Bereich der außerschulischen Jugendbildung.

Antragsverfahren

Anträge werden beim Hessischen Ministerium für Soziales und Integration eingereicht.

Was wird gefördert?

PiT-Hessen ist ein Gewaltpräventionskonzept.
Die Grundlage seines Handelns ist die Kooperation von Schule, Polizei und Jugendhilfe. Ziel ist es Schüler*innen Handlungsalternativen in gewaltbesetzten Situationen im öffentlichen Raum zu vermitteln. Es befasst sich dabei mit psychischer, physischer und struktureller Gewalt.
Gefördert werden 800 Euro pro Projektteam und Schuljahr.

Wer ist antragsberechtigt?

Freie und öffentliche Träger der Jugendhilfe

Antragsverfahren

Die Anträge werden über die PIT- Programmleitung Netzwerk gegen Gewalt Zentrale Geschäftsstelle im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport
Friedrich-Ebert-Allee 12
65185 Wiesbaden
an das Hessische Ministerium für Soziales und Integration eingereicht.
Details finden sie hierÖffnet sich in einem neuen Fenster

Was wird gefördert?

Projektförderung im Bereich aufsuchende Jugendarbeit im ländlichen Raum von i.d.R 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Wer ist antragsberechtigt?

Kommunale Träger, Vereine, Institute, Hochschulen sowie freie und andere rechtsfähige Träger.

Antragsverfahren

Antragsfrist: 01.10.2020
Weitere Informationen und Antragsformular finden sie hierÖffnet sich in einem neuen Fenster

Was wird gefördert?

  • Maßnahmen der Jugend- und Schulsozialarbeit
  • Kinder- und Jugendfreizeiten, Maßnahmen der Jugendarbeit und der Kinder- und Jugendarbeit

Es können die entstehenden Sach- und Personalkosten für die Durchführung der Maßnahmen im vollem Umfang finanziert werden. Verwaltungsaufwände können in Höhe von bis zu 10 Prozent der Kosten der jeweiligen Maßnahmen im Rahmen der Förderung angerechnet werden.
Laufzeit: 2021-2023

Wer ist antragsberechtigt?

Die Mittel werden den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe sowie dem Hessischen Jugendring zugewiesen.

Antragsverfahren

Kein Antragsverfahren. Die Mittel werden den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe sowie dem Hessischen Jugendring zugewiesen. Der Mitteleinsatz wird von diesen koordiniert.

Was wird gefördert?

Zwei sozialpädagogische Stellen in Jugendzentren der Stadt Hanau.
Laufzeit: 2021-2024

Wer ist antragsberechtigt?

Stadt Hanau

Antragsverfahren

Die Stadt Hanau beantragt die Mittel direkt beim Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

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